Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Sehen ernsthafte Traditionalisten und Konservative den Woke-Erfolg wirklich nicht?
Ein Blick auf die Kinder spanischer Politiker und der wichtigsten wokismuskritischen Kommentatoren. Die Daten zeigen ein Muster, das nicht zum Diskurs passt.
Das Zählen der Kinder von Prominenten beweist nicht, wer recht hat, zeigt aber ein Paradoxon: Wer den Wokismus am lautesten kritisiert, hat im Durchschnitt weniger Nachkommen als seine politischen Gegner.
Der Kulturkampf wird in sozialen Medien, Medien und Parlamenten ausgetragen, aber auf einem Gebiet sprechen die Zahlen eine andere Sprache: die Nachkommenschaft. Ein Blick auf die Biografien von Politikern und Kommentatoren zeigt, dass die Kritik am Wokismus nicht immer mit einem demografischen Engagement einhergeht.
## Die Kinder der politischen Klasse
Die spanischen Ministerpräsidenten der letzten Jahrzehnte haben alle Kinder. **José María Aznar** hat drei, **José Luis Rodríguez Zapatero** zwei, **Mariano Rajoy** zwei, **Pedro Sánchez** zwei. **Alberto Núñez Feijóo** hat eines. Im linken Spektrum haben **Pablo Iglesias** und **Irene Montero** zusammen drei Kinder, **Yolanda Díaz** eines und **Gabriel Rufián** zwei. Auf der konservativen Seite hat **Isabel Díaz Ayuso** keine Kinder, während **Juanma Moreno** drei hat.
Die Liste ist nicht vollständig und beweist für sich genommen nichts. Wer sie aber anführt, verweist auf eine Asymmetrie: Gewählte beider Lager haben ähnliche Geburtenraten, ohne dass der ideologische Diskurs klare Unterschiede markiert.
## Kommentatoren ohne Nachkommen
Der Kontrast zeigt sich bei den medialen Sprachrohren des wokismuskritischen Diskurses. **Javier Milei**, der Präsident Argentiniens, hat keine Kinder. **Agustín Laje**, ein intellektueller Bezugspunkt dieses Lagers, ebenfalls nicht. Die Kommentatoren **Wall Street Wolverine**, **Santiago Armesillas**, **Roberto Vaquero** und **Vito Quiles** haben keine Nachkommen. Auch **Alvise Pérez**, Europaabgeordneter, nicht.
Manche sehen darin eine Diskrepanz zwischen Diskurs und Alltag. Die Behauptung kursiert in Foren und sozialen Medien, stammt aber aus keiner demografischen Studie. Es ist eine handgefertigte Aufstellung, die Figuren aus Spanien und Argentinien vermischt, ohne Alter, Familienstand oder Lebensplanung zu berücksichtigen.
## Was die spanische Demografie sagt
Die Fertilitätsrate in Spanien liegt bei **1,12 Kindern pro Frau**, laut den neuesten Daten des Instituto Nacional de Estadística (spanisches Statistikamt). Das ist eine der niedrigsten der Europäischen Union. Das Durchschnittsalter bei der Geburt des ersten Kindes liegt über **32 Jahren**. In diesem Kontext hängen ein, zwei oder keine Kinder von wirtschaftlichen, beruflichen und Wohnungs-Faktoren ab, die über die Ideologie hinausgehen.
Die Debatte darüber, wer Kinder hat und wer nicht, sagt mehr über den Kulturkampf aus als über die soziale Realität. Die niedrige Geburtenrate betrifft alle Gruppen, egal wie sie wählen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (8 Antworten).
Ein Beitrag auf X behauptet, 50 Personen hätten an einem Treffen in Madrid (Spanien) teilgenommen, und feiert es als woke Sieg. Veranstalter und Datum bleiben ungenannt, was die Debatte befeuert.
Recall in Windows 24H2 nimmt alle 5 Sekunden Screenshots auf und lässt sich nur deaktivieren, nicht deinstallieren. Details zur Debatte um Privatsphäre und Closed Source.
Pedro Sánchez bestätigt auf X, dass er zu Jordi Wilds Interview kommen wird, und scherzt mit Nacho Amela über seine linke Seite. Wir erklären, was dahintersteckt.
Laut Forumsmitgliedern haben der Fall Maricarmen und das Wohnungsthema drei Wochen nach dem Höhepunkt aufgehört, die mediale Aufmerksamkeit zu bestimmen.
Tom Skerritt ist mit 93 Jahren gestorben: Er war Captain Dallas in Alien, der Reverend in Aus der Mitte entspringt ein Fluss und der Sheriff in Picket Fences – mit einem Emmy zu Hause.