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RTVE gibt öffentliches Geld für den Pride aus – Kritik wächst
Der spanische öffentliche Sender RTVE wird für seine Pride-Berichterstattung kritisiert – wegen Parteinahme und Verschwendung öffentlicher Gelder. Die Kosten der Sendungen und die Absage der Parade...
RTVE und der Pride: der Streit um öffentliches Geld
Die Berichterstattung des spanischen öffentlichen Senders RTVE über den LGTBI-Pride hat erneut für Empörung gesorgt. Die Kritik richtet sich gegen ein Programm, das stets dieselben Gesichter und Botschaften zeigt, mit Auftritten von Politikern der PSOE und Más Madrid, die die Grenze zwischen Information und Parteinahme verwischen. Die Kosten dieser Produktion, finanziert aus dem öffentlichen Budget, stehen im Mittelpunkt der Debatte: Lohnt sich das, wenn das Publikum skeptisch ist?
Eine kuriose Nachricht: In Barcelona wurde die Pride-Parade durch eine Etappe der Tour de France ersetzt, was manche als Umverteilung der Prioritäten bei den kommunalen Ausgaben deuten. Derweil fordern manche gleich die Abschaltung von RTVE als Lösung für die angeblich parteiische Nutzung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Die Frage nach dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Nutzen dieser Sendungen bleibt offen – die Verantwortlichen haben bislang keine klaren Zahlen zu Einschaltquoten oder Kosten vorgelegt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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