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Rasse und Wirtschaft: die Rechnung, die die nächste Regierung zahlen muss
Alterung, Migration und Renten drängen die Rassenfrage in die Wirtschaftspolitik. Wer wird die Zeche zahlen?
Die Rassenfrage rückt auf die wirtschaftliche Agenda: Wer trägt die Kosten
Alterung, Migration und der Druck auf die Renten tragen die ethnische Debatte in die öffentlichen Haushalte. Der Sozialstaat ist zum Schauplatz geworden, an dem entschieden wird, wer einzahlt, wer Leistungen erhält und unter welchen Bedingungen der Rassenfaktor eine Rolle spielt.
Der demografische Faktor und die Rentenbombe
Das Bevölkerungswachstum in Subsahara-Afrika und die Alterung Europas werden die Migrationsströme und die Verteilung des Wohlstands neu definieren. Die einen sehen in dieser Erneuerung den einzigen Weg, die Renten zu sichern; die anderen eine Bedrohung für Identität und steuerliche Solidarität. Am äußersten Ende wurden sogar Geburtenkontrolle nach Herkunft oder Staatsbürgerschaft nach Blutsabstammung vorgeschlagen.
Arbeit und Leistungen: das Rassenkriterium als Anspruchsvoraussetzung
Minderheitenströmungen gehen weiter: den Aufenthalt an eine Beschäftigung knüpfen und diejenigen abschieben, die keine haben. Die arbeitsmarktorientierte Version des „Wir zuerst“ würde Register nach Herkunft und sogar Haplogruppen im Personalausweis bedeuten. Zugleich wächst die Forderung nach Gesetzen gegen Rassismus gegenüber der weißen Bevölkerung, der als Europas Hauptproblem dargestellt wird.
Keines dieser Rezepte hat eine ernsthafte Analyse von Kosten und Rechtmäßigkeit überstanden. Doch die Rassenfrage hat bereits einen ökonomischen Preis, und die nächste Regierung muss entscheiden – mit Daten oder mit Parolen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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