Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
PNV verhindert Festnahme der Angreifer von Spanien-Fans
Die baskische Partei PNV lehnt die Festnahme der Angreifer spanischer Fans im Baskenland ab. Kritiker werfen ihr vor, Gewalt zu decken. Wie stimmig ist das?
Die PNV lehnt die Festnahme der Angreifer von Fans ab
Dass eine Partei, die sich gern als Verteidigerin der Freiheiten präsentiert, sich der Festnahme derjenigen widersetzt, die Bürger wegen einer Flagge angriffen, gibt durchaus zu denken. So deuten es Kritiker angesichts der öffentlichen Haltung der PNV zu den Vorfällen im Baskenland während der Feiern zum WM-Titel Spaniens.
Kritik an der PNV wegen der „Jagd“
In den Reaktionen sprechen manche offen von einer „Straßenjagd“ auf spanische Fans und werfen der nationalistischen Partei vor, sich nicht von dem Umfeld der ETA zu unterscheiden. Die Gleichsetzung ist hart, zeigt aber, wie groß der Unmut über die Entscheidung ist. Andere Kommentare gehen noch weiter: Sie behaupten, die PNV decke diejenigen, die Minderjährige mit Flaggen angriffen.
Das Gegenargument: Anfeiern ist kein Verbrechen
Auf der anderen Seite wird darauf hingewiesen, dass der Sieg der Nationalmannschaft zu feiern kein Verbrechen ist. Das Argument lautet immer wieder: Wo keine Gewalt ist, gibt es keinen Grund zur Festnahme. Ob die Ablehnung der PNV jedoch auf einer strengen Gesetzesauslegung beruht oder auf politischem Kalkül, bleibt ungeklärt.
Wird den Opfern damit die Botschaft vermittelt, dass man sie ungestraft angreifen kann? Die Frage bleibt offen, und die PNV hat sich bislang nicht öffentlich erklärt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (11 Antworten).
Asier Sánchez Gómez wurde als der pro-ETA-Aktivist identifiziert, der spanische Fußballfans verbal attackierte. Das Video zeigt die Aggression während der...
Iñaki Williams tritt mit 32 Jahren aus der ghanaischen Nationalmannschaft zurück, nach zwei Weltmeisterschaften und einem Afrika-Cup. Die Gründe und sein Vermächtnis.
Orania: 2.500-3.000 Afrikaaner verwalten eine 1991 gekaufte Privatgemeinschaft selbst. Laut dem Material zahlen sie Steuern. Die Debatte darüber, ob die dritte Welt…
Ein virales Video zeigt, wie ein Tourist einen Ingenieur festhält, der ihm die Uhr im Raval gestohlen haben soll. Die Debatte über Sicherheit und Polizeiarbeit flammt erneut auf.
Marokko schenkt Trump eine 1.055 km lange Autobahn in der Westsahara, um sich seine Unterstützung im Gebietsstreiten und bei der Endspiel-Bewerbung um die WM 2030 zu sichern.