Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Phallusförmiger mechanischer Stier sorgt in Spaniens Alginet für Streit
Ein mechanischer Stier mit unverkennbar phallischer Form auf dem Jahrmarkt von Alginet in Spanien spaltet die Dorfbewohner: Die einen lachen, die anderen fühlen sich beleidigt.
Alginet verzettelt sich über einen mechanischen Stier mit unverkennbarer Silhouette
Der Jahrmarkt von Alginet hat einen unerwarteten Hauptdarsteller: einen mechanischen Stier, dessen Form wenig der Fantasie überlässt. Das Fahrgeschäft hat einen Riss zwischen denen aufgerissen, die es als Scherz abtun, und denen, die darin eine unnötige Grobheit sehen.
Ein Fahrgeschäft, das niemanden kaltlässt
Für die einen ist es der typische Junggesellenabschieds-Scherz in seiner extremsten Form. Der Vorschlag, den "Bezug" austauschbar zu machen — mit sieben verschiedenen Modellen, von einem Stier über eine Frau mit gewaltigem Hintern bis hin zum spanischen Ministerpräsidenten — zeigt, wie sarkastisch die Debatte geführt wird. Auch der Verweis auf Chueca fehlt nicht, den manche als gezielte Provokation deuten.
Vom Witz zur sarracena Beleidigung
Ein anderes Lager sieht in dem Stier ein Symptom des Verfalls, mit Andeutungen satanischer Symbolik und Vorwürfen der Feigheit gegen die Organisatoren. Dazwischen stehen diejenigen, die die heidnische Fröhlichkeit der Feste verteidigen, sowie die Mehrheit der Dorfbewohner, die einfach nur einen schönen Tag verbringen wollte.
Das Kurioseste daran: In einem Ort mit Problemen, die eigentlich Aufmerksamkeit verdient hätten, dreht sich die Kontroverse ausgerechnet um die phallische Silhouette. Der Stier springt derweil unbeeindruckt weiter und kümmert sich nicht um die Diskussionen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (13 Antworten).
Der Fall O Garabelo in Spanien, bei dem vier Anwohner wegen der Fällung von Eichen getötet wurden, entfacht erneut die Debatte über Eigentumsschutz und Gewalt.
Más Madrid markiert Türen leerer Wohnungen mit grünen Schildern. Anwohner sehen darin eine Aufforderung zum Hausbesetzen. Parteichefin Mónica García gerät unter Druck.
Ein Beitrag auf X kündigt eine 'rechte' Version des Videos an, das die Puerta del Sol in Madrid mit römischen Göttern räumte. Der Scherz vermischt religiöse Symbole mit Politik.
London empfiehlt Konserven, Wasser und Bargeld für 72 Stunden ohne Strom und Internet. Das Pentagon rüstet seine Basen bereits für 90 Tage ohne Nachschub.