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Patxi López' wirtschaftliches Desaster, das niemand vergisst
Patxi López sorgt erneut für eine peinliche wirtschaftliche Vorstellung: zusammenhanglose Sätze, eine unangebrachte Erwähnung von Begoña und ein sichtlich genervter Sánchez. Der Ex-Minister…
Patxi López: der wirtschaftliche Patzer, der die Regierung in Verlegenheit bringt
Es war abzusehen. Jeder öffentliche Auftritt von Patxi López trägt längst ein automatisches Etikett: der nächste Patzer. Die Szene ist so vorhersehbar wie unangenehm: Der frühere baskische Ministerpräsident (Exlehendakari) bringt einen Unsinn heraus, Ministerpräsident Sánchez zieht eine saure Miene, und der Zuschauer drückt auf Stumm. Doch die letzte Episode hat alle Grenzen überschritten.
Die Diskussion, die eigentlich um Wirtschaft gehen sollte — oder zumindest um etwas, das danach aussah —, mündete in einen ziellosen Monolog. Nach Aussagen von Augenzeugen ließ López zusammenhanglose Sätze über Begoña — die Ehefrau des Ministerpräsidenten — in einem Ton fallen, den viele als unangebracht bezeichneten. Sánchez, sichtlich verärgert, machte deutlich, dass die Unterstützung der Regierung ihren Preis hat. "Nicht so laut, Patxi", würden manche sagen.
Das Fachwissen des Ex-Ministers: unterirdisch
Fehlende Qualifikation und Wissen sind nichts Neues. Schon bei früheren Auftritten hat López bewiesen, dass seine Basteleconomie keinerlei Prüfung standhält. Aus dem Zusammenhang gerissene Daten, abgerundete Zahlen und die Neigung, Debatten zu personalisieren — bis hin zur Erwähnung der Familie des Chefs — machen ihn zu einer Belastung für die Regierung. "Egal, wann man es liest: Er macht sich immer zum Affen", fasst ein wiederkehrender Kommentar in den sozialen Medien zusammen.
Der politische Preis, ihn im Rampenlicht zu halten
Hinter jedem Fehltritt stehen Wahlverluste, die niemand genau beziffern wagt. Klar ist: Die Geduld im Moncloa-Palast (Amtssitz des Ministerpräsidenten) geht zur Neige. Da die Opposition jeden Ausrutscher ausnutzt, ist es ein hohes Risiko, López als Sprecher oder prominente Figur zu halten. "Wir bekommen, was wir verdienen", spotten manche Beobachter, während sich die Rechte die Hände reibt.
Schlussbemerkung: Die verblüffende Zahl — Nicht einmal die eigenen Parteifreunde verteidigen ihn. Das Schweigen der Partei nach dem letzten Auftritt ist ohrenbetäubend.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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