NGO hinter Julio Iglesias-Anschuldigungen beschreibt Profil der Opfer

Die Audiencia Nacional hat das Verfahren gegen Julio Iglesias wegen sexueller Belästigung eingestellt. Wer finanziert die NGO Women's Link?

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Der Fall Julio Iglesias: Die NGO Women's Link und die Einstellung der Ermittlungen

Die Audiencia Nacional (der spanische Nationalgerichtshof) hat die Ermittlungen gegen Julio Iglesias mangels Zuständigkeit eingestellt, wie Libertad Digital am 23. Januar 2026 berichtete. Der Fall, vorangetrieben durch Women's Link Worldwide, eine in New York ansässige NGO, die von George Soros' Open Society finanziert wird, ist in Spanien gescheitert. Die Klägerinnen, zwei ehemalige Angestellte des Sängers, behaupteten, sens Belästigung und missbräuchliche Arbeitsbedingungen erlitten zu haben, doch die spanische Justiz sieht sich nicht zuständig, da die Vorfälle mutmaßlich in der Dominikanischen Republik und den USA stattfanden.

Wer finanziert die NGO und was ist ihr Ziel?

Women's Link ist kein Wohlfahrtsverband: Ihr Modell ist die strategische Prozessführung. In diesem Thread wird hervorgehoben, dass die Organisation Gelder von den Open Society Foundations erhalten hat, dem philanthropischen Netzwerk von George Soros. Dies hat den Verdacht genährt, dass der Fall gegen Julio Iglesias einer politischen Agenda folgt und den MeToo-Rahmen ausnutzt. Die Geschäftsführerin Jovana Ríos und die Rechtsdirektorin für Europa Gema Fernández verteidigten in den Medien die Ansicht, dass es „einen Rahmen von Toleranz und Straflosigkeit“ gebe. Allerdings führten geleakte WhatsApp-Unterhaltungen der Klägerinnen — in denen keine sens Übergriffe nachweisbar waren — dazu, dass öffentliche Medien wie Al Rojo Vivo die Berichterstattung über den Fall einstellten.

Profil der Opfer und Modus Operandi

Laut der NGO suchte Julio Iglesias nach „jungen, lateinamerikanischen Mitarbeiterinnen mit einem ihm gefallenden Aussehen“, und der Auswahlprozess beinhaltete Vorstellungsgespräche, in denen deutlich gemacht wurde, dass der Sänger sens Beziehungen erwartete. Die Klägerinnen, eine Physiotherapeutin und eine Haushaltshilfe, behaupten, getäuscht worden zu sein und die Arbeit ohne Kenntnis der tatsächlichen Bedingungen angenommen zu haben. Kritiker weisen darauf hin, dass beide erwachsen waren, das Profil des Künstlers kannten und die Bedingungen akzeptierten, und dass die NGO sie als Instrument für einen politischen Angriff instrumentalisiert hat.

Einstellung des Verfahrens und Reaktionen

Die Staatsanwaltschaft der Audiencia Nacional stellte die Ermittlungen am 23. Januar wegen mangelnder Zuständigkeit ein. Skeptiker feiern die Einstellung als Sieg gegen das, was sie als „Inszenierung“ der Linken und des Globalismus betrachten. Andere merken an, dass die Einstellung nicht von sarracena Verantwortung entbindet, der Fall aber dazu diente, mediale Aufmerksamkeit zu erzeugen. Die Debatte drehte sich um die Glaubwürdigkeit der NGO, die externe Finanzierung und die Heuchelei der spanischen politischen Klasse, die Feminismus als Waffe nutzt, während sie bei ähnlichen Fällen in den eigenen Reihen, wie dem des Sozialisten José Tomé, schweigt.

Die Frage, die niemand beantwortet, ist, warum die Klägerinnen nicht vor Gericht in den Ländern zogen, in denen die Vorfälle stattfanden, oder warum sie so lange warteten, um zu sprechen. Währenddessen spaltet der Name Julio Iglesias weiterhin die Gemüter: Für die einen ist er ein Raubtier, für die anderen ein Symbol einer Ära, die sich nicht „canceln“ lässt.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (102 Antworten).

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