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Naty Abascal und die belastete Vergangenheit des Titels von Feria
Ein Foto von Naty Abascal und ihren Kindern in der Karibik in den 90er Jahren. Dreißig Jahre später lastet auf dem Feria-Titel die Anschuldigungen gegen den Vater.
Naty Abascal und ihre Kinder: High Society der 90er und die Last des Namens
Ein altes Foto an einem Karibikstrand bündelt die Ästhetik der spanischen High Society der 90er Jahre: Naty Abascal, eine einflussreiche Mutter, und ihre beiden Söhne, Luis und Rafael, blonde, gebräunte Jungen. Drei Jahrzehnte später ist einer von ihnen der heutige Herzog von Feria. Das idyllische Bild hat eine Kehrseite, die die Pressearchive nie geschlossen haben.
Was „mañaco“ im Jargon der High Society bedeutet
Im Gespräch über dieses Foto fällt ein aufgeladenes Wort: „mañaco“. Die gängige Definition: ein Kind von 12 oder 13 Jahren. Gemeint sind hier die Kinder des Adels mit einflussreicher Mutter, aufgewachsen zwischen Privilegien und Luxussommern.
Der Vater und die veröffentlichten Anschuldigungen
Der Schatten der Geschichte ist der Vater, umgangssprachlich „Papuchi“ genannt. Medien wie El País und El Tiempo haben über mutmaßliche sens Handlungen mit Minderjährigen berichtet. Die Chroniken verwenden explizite Begriffe, eine gerichtliche Klärung wird jedoch nicht genannt. Dreißig Jahre später hat das öffentliche Bild des Sohnes einen Titel „rein gewaschen“, den der Vater belastet hinterließ. Die Akten dagegen verschwinden nicht durch Ästhetik.
Die Erbschaft des Namens bleibt offen. Das Foto aus den 90ern ist noch da, perfekt. Abseits der Kamera enthält das Archiv der spanischen High Society weiterhin leere Seiten.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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