Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Mord an Ashley Ellerin: 47 Messerstiche und ein verhindertes Date mit Kutcher
47 Messerstiche, ein Date mit Ashton Kutcher und ein vorbildlicher Nachbar: Der Fall Michael Gargiulo, der zum Tode verurteilt wurde, weil er Ashley Ellerin ermordet hat, wirft Fragen auf.
Der 'vorbildliche Nachbar', der Ashton Kutchers Date erstach
Im Februar 2001 bereitete sich Ashley Ellerin, eine 22-jährige junge Frau, auf ein Date mit dem Schauspieler Ashton Kutcher vor. Sie kam nie an. In jener Nacht wartete Michael Gargiulo, ihr Nachbar, in ihrer Wohnung in Los Angeles auf sie. Er griff sie an und stach 47 Mal auf sie ein. Gargiulo, bekannt als der 'Nachbarschaftsmörder', hatte in den Jahren zuvor bereits zwei weitere Frauen getötet. 2021 wurde er zum Tode verurteilt, beteuert aber weiterhin seine Unschuld.
Ein grausiges Profil
Gargiulo wirkte mit seiner harmlosen Erscheinung wie der Inbegriff des 'vorbildlichen Nachbarn'. Dennoch wies seine Vorgeschichte mindestens drei brutale Morde auf. Die Polizei fand seine DNA an mehreren Tatorten, und die Ermittler vermuten, dass es noch weitere Opfer gab. Während des Prozesses erklärte Gargiulo, er wolle aussagen, doch seine Anwälte hielten ihn davon ab. "Ich werde zu Unrecht in den Todestrakt kommen", sagte er.
Die Wirkung in der Populärkultur
Der Fall machte Schlagzeilen wegen der Verbindung zu Kutcher, der im Prozess aussagte, er sei an Ellerins Wohnung geklopft habe und, da niemand öffnete, wieder gegangen sei. In der Mordnacht hatte Kutcher eine halbe Stunde zuvor noch mit ihr telefoniert. Die Brutalität des Mordes —47 Messerstiche— und die scheinbare Normalität des Täters lösten eine Debatte über verborgene Gewalt aus.
Zweifel am Verfahren
Trotz der Verurteilung weisen einige Stimmen auf Lücken in den Ermittlungen hin. Gargiulo behauptet, seine DNA könnte platziert worden sein, und die Staatsanwälte räumen ein, dass die Mordwaffe nie gefunden wurde. Ein Teil der Beobachter meint, dass das Strafsystem trotz überwältigender Beweise jedes Detail prüfen muss, um Justizirrtümer zu vermeiden.
Mit 47 Messerstichen und drei ausgelöschten Leben schließt der Fall Michael Gargiulo ein Kapitel, lässt aber die Frage offen, wie viele stille Mörder noch nebenan leben könnten. Oder, wie die Ermittler andeuten, wie viele Leichen noch nicht gefunden wurden.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (17 Antworten).
Ceuta und Melilla rücken wieder ins Zentrum der Souveränitätsdebatte. Ultranationalismus, Vorschläge zur Abtretung und geteilte Souveränität prallen ohne Konsens aufeinander.
Der Hobbyläufer, der seinen Puls mit dem Finger misst und von den Paralympics träumt. 98 Schläge pro Minute und ein Tempo von 7:08/km: Das ist der Runner wannabe.
Von Joffrey bis John Doe: Das Kino zerkaut den Hass auf Schurken und macht daraus Katharsis. Das sind die Tode, an die sich das Publikum mit einem Lächeln erinnert.
Portugal, ein US-Team mit Trump, die 'woke WM': Wett-Trends zeigen Favoriten, Kontroversen und einen politischen Unterton, der über den Fußball hinausgeht.