Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Manipuliertes Foto von Biden und Selenskyj verbreitet sich
Ein überlanger Arm, ein schattenloser Daumen und gelöschte Falten: Diese Details entlarven laut Nutzern das manipulierte Bild von Biden und Selenskyj.
Das gefälschte Foto von Biden und Selenskyj, das sich selbst demaskiert
Ist dieses Bild echt, auf dem Biden Selenskyj am Hinterteil fasst? Nein. Oder genauer gesagt, es gibt keinen Beweis dafür, dass es echt ist, und die technischen Hinweise deuten genau in die entgegengesetzte Richtung. Die Montage kursiert in Foren und sozialen Medien begleitet von Spott über die Beziehung zwischen Kiew und Washington. Wer das Bild vergrößert hat, erkennt sofort: Ein bis zur Unmöglichkeit gestreckter Arm, ein quadratischer Daumen ohne Schattenwurf und die Falten im T-Shirt des ukrainischen Präsidenten sind grob wegretuschiert.
Wie weiß man, dass das Foto von Biden und Selenskyj manipuliert ist?
Das Material selbst verrät sich, so die Einschätzung derer, die es untersucht haben. Bidens Unterarm wächst mehr als anatomisch möglich, die Hand wirkt wie mit einem Messer ausgeschnitten und der Daumen passt zu keinem vernünftigen Gelenk. Sie nennen ein Detail, das ihrer Meinung nach keine Zweifel lässt: Die Spitze von Bidens Daumen überlappt den kleinen Finger einer Frau neben ihm. Ein Ebenenfehler, den kein sorgfältiger Bildbearbeiter begeht.
Es sei daran erinnert, dass diese Falschmeldung auch eine Spiegelversion hat. Manche behaupten, das echte Foto sei das mit der Berührung und das manipulierte ein anderes. Der gegenseitige Vorwurf — „das ist Photoshop“, „wieder eine Fake-News“ — ist an sich schon der Beweis, dass niemand wirklich auf die Pixel achtet.
Das Zelenskyj zugeschriebene Zitat vor dem US-Kongress
Ein Nutzer im Thread zitierte eine Aussage, die Selenskyj vor dem US-Kongress zugeschrieben wird: „Euer Geld ist keine Wohltat. Es ist eine Investition in globale Sicherheit und Demokratie.“ Dieser Satz nährte den Rahmen des quid pro quo — was erhält die Ukraine wofür? — und auf dieser Grundlage konstruierte der Witz der sozialen Netzwerke den Scherz, der heute als dokumentarisches Bild umgeht. Die Karikatur reist schneller als die Transkription.
Warum verbreitet sich ein Bild, das offensichtlich falsch ist?
Weil es bestätigt, was jeder bereits glaubte. Für einen Teil des Publikums passt die Szene zur Vorstellung eines durch fremdes Geld unterstützten Ukraines und eines Washingtons, das die Agenda bestimmt; für andere ist sie der nächste Beweis, dass Propaganda keine Glaubwürdigkeit braucht, nur Wiederholung. Wie ein Nutzer im Thread argumentiert, bleibt die Frage auf dem Tisch, ob eine Klapse auf den Hintern bloße Umkleidekabinen-Kameradschaft oder Respektlosigkeit ist, selbst wenn man die Manipulation zugibt. Die Geste, echt oder nicht, wird weniger diskutiert als das Foto, das sie erfindet.
Dazwischen mischen sich die üblichen Witze: Dass ein Nutzer laut Google berechnet habe, Selenskyj und Pilingui seien gleich groß; oder dass die Militäruniform selbst beim Betreten des Weißen Hauses getragen werde. Auch die Frage eines anderen Nutzers nach der Geschichte des Bären Mitrofan taucht auf.
Am Ende ist das Foto für alle, die es geprüft haben, eine Montage, das Selenskyj zugeschriebene Zitat kursiert weiter, das Geld fließt weiterhin, und jemand muss erklären, warum der beste Hinweis darauf, dass eine Falschmeldung eine Falschmeldung ist, ein schlecht freigestellter Daumen liefert.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (147 Antworten).
Putin rettete Russland vor dem post-sowjetischen Chaos, doch der Ukraine-Krieg polarisiert die Meinungen. Ist er der größte Staatsmann des Jahrhunderts?
Der Oberste Gerichtshof bestätigte die Vaterschaft von Paqui Gento, die ein Inventar des Vermögens des Fußballers verlangt und die Anfechtung der Erbschaft vorbereitet.
Die Rettung eines F-15-Piloten in Iran kostet zwei Hubschrauber und zwei Hercules. Der Schaden beläuft sich auf 400 Millionen Euro, während Zweifel am eigentlichen Ziel der Operation laut werden.
Ein Forum diskutiert Putins Rede vor der Föderalversammlung am 21. Februar 2023 und russische Plakate mit dem Slogan 'Kein Zurück' sowie die daraus resultierenden Erwartungen.
Die Kapitulation in Azovstal bestätigt eine zunächst als Fake News abgetane Meldung. Die Debatte um Gefangenenaustausch und die Zukunft der Kämpfer bleibt offen.