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Kurioses Fake-Poster: Trump in einer Braveheart-Parodie
Ein Animationsstudio hat eine Braveheart-Parodie mit Donald Trump und Israel veröffentlicht. Das Plakat imitiert Mel Gibsons Rede und verbreitet sich in sozialen Medien.
Ein Animationsstudio hat ein gefälschtes Filmplakat für einen Film namens «Bravegoy» verbreitet, der die Rede von William Wallace in Braveheart parodiert und Schottland durch Israel ersetzt. Der Beitrag kursiert in sozialen Medien und spielt mit der Verbindung zwischen Donald Trump und dem israelischen Staat.
Der in sozialen Medien umlaufende Beitrag zeigt ein erfundenes Filmplakat. Der Titel lautet **«Bravegoy»**, ein Wortspiel aus «Braveheart» und einem umgangssprachlichen Begriff. Darunter imitiert der Text die berühmteste Rede des Films von **1995**: «They may take our lives. But they'll NEVER take our Israel!». Die Urheberschaft wird **Forbidden Studios** zugeschrieben, ein Name, der zu keinem großen Hollywood-Studio passt.
## Das Plakat, das Mel Gibson imitiert
Die Parodie übernimmt die Struktur von William Wallaces Rede vor der Schlacht von Stirling, in der er seine Männer zum Kampf für die Freiheit anspornt. Statt Schottland rückt das Plakat **Israel** als Verteidigungsobjekt in den Mittelpunkt. Der Text behält die ursprüngliche Syntax bei und ändert nur das Ende, was den komischen Effekt erzeugt. Das Datum der Verbreitung ist unklar, doch der Beitrag wurde als einzelnes Bild geteilt.
## Warum Trump mit Israel verbunden wird
**Donald Trump** wird durch seine Außenpolitik während seiner Präsidentschaft mit Israel in Verbindung gebracht. **2017** erkannte er Jerusalem als Hauptstadt des Landes an, **2018** verlegte er die US-Botschaft dorthin. Diese Verbindung erklärt, warum das Plakat ihn als impliziten Protagonisten inszeniert. Der Name des Studios, **Forbidden Studios**, taucht unter den Produktionsfirmen mit bekannter kommerzieller Tätigkeit nicht auf.
## Eine Parodie, die wie Propaganda gelesen wird
Das Plakat ist weder ein echter Film noch ein angekündigtes Projekt. Es funktioniert als politische Satire im Plakatformat. Die Wahl des Begriffs «goy» fügt eine weitere Bedeutungsebene hinzu: Im Hebräischen bezeichnet er nichtjüdische Menschen. Das Ergebnis ist ein kurzes Werk, das Kino, Außenpolitik und Social-Media-Humor vermischt. Es gibt keine Bestätigung dafür, dass das Studio über den Beitrag hinaus existiert.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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