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Kritik an Palästina-Support bei spanischen Filmpreisen
Macarena Gómez und Aldo Comas kritisieren Gaza-Support bei den Goya-Verleihungen. Comas nennt ungeprüfte iranische Todeszahlen und politisiert den roten Teppich.
Macarena Gómez und Aldo Comas lehnten bei der Gala der Goya-Filmpreise 2026 die breite Unterstützung für Palästina ab und argumentierten, dass eine Filmgala kein Ort sei, um über Krieg zu sprechen. Aldo Comas fügte hinzu, dass „niemand“ über die kürzlichen 50.000 Toten im Iran spreche, und schlug vor, „vielleicht müsse man theokratische Regime beenden“.
## Ein roter Teppich mit Ansteckern und Flaggen
Die Verleihung der Goya-Filmpreise 2026 fand in Barcelona statt und versammelte einen großen Teil der spanischen Filmbranche. Viele Fachleute trugen Anstecker mit dem Slogan Free Palestina oder palästinensische Flaggen. Dies war die vorherrschende Geste des Abends.
**Macarena Gómez** und **Aldo Comas** wählten den entgegengesetzten Weg. Sie kritisierten diese massive Unterstützung für Gaza scharf. Die Schauspielerin fasste ihre Haltung in einem Satz zusammen: Eine Filmgala sei kein Ort, um über Krieg zu reden. Europa Press und El Correo berichteten über ihre Aussagen.
## Die von Aldo Comas genannte Zahl zum Iran
Aldo Comas prangerte an, dass „niemand“ über die kürzlichen **50.000** Toten im Iran spreche. Diese Zahl ist seine Behauptung, keine durch eine unabhängige Organisation bestätigte Datenangabe in den gesammelten Berichten. Er äußerte sich dazu auf demselben roten Teppich.
Er schlug auch vor, „vielleicht müsse man theokratische Regime beenden“. Dies sagte er im Hinblick auf den gemeinsamen Angriff der **Vereinigten Staaten** und **Israels** gegen den Iran. Das Paar stellte sich damit auf die Seite von Donald Trump in einer Angelegenheit, bei der die Mehrheit der Anwesenden auf Gaza hinwies.
## Der Konflikt zwischen Aktivismus und Bühne
Die Debatte ist nicht neu: Sollte eine Preisverleihung zu einer politischen Plattform werden? Ein Teil der spanischen Filmbranche nutzt seit Jahren rote Teppiche, um auf Anliegen aufmerksam zu machen. Ein anderer Teil vertritt die Ansicht, dass die Bühne rein professionell bleiben sollte.
**Macarena Gómez** verteidigte, dass dies nicht der Ort für Kriegsdebatten sei. Ihr Ehemann, **Aldo Comas**, sprach lieber über den Iran und theokratische Regime. Das Ergebnis war ein unbequemes Bild: derselbe Abend, dieselben Scheinwerfer, zwei gegensätzliche Narrative.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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