Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Kommunalpolitikerin aus Murcia beschimpft Sol-Camper in Video
Eine PP-Stadträtin aus Torre Pacheco nennt die Camper an der Puerta del Sol in einem Video in sozialen Medien 'Hurensohne', die PSOE fordert ihre Absetzung.
Eine PP-Stadträtin aus Torre Pacheco beschimpfte die Camper an der Puerta del Sol in einem Video in sozialen Medien. Die PSOE hat wegen dieser Worte ihre Absetzung gefordert.
Die Kommunalpolitikerin aus Murcia hat sich in die Debatte um das Sol-Camp eingeschlichen. Eine Stadträtin der Partido Popular (spanische Konservative) im Rathaus von Torre Pacheco, **Ginesa Conesa**, ist in einem Video in sozialen Medien zu sehen, in dem sie die Camper an der Puerta del Sol beschimpft und sich gegen den Ministerpräsidenten **Pedro Sánchez** wendet. Die Verbreitung des Clips hat die PSOE dazu veranlasst, ihre Absetzung zu fordern.
## Was im Video zu hören ist
In den Aufnahmen nennt die Stadträtin die Camper 'Hurensohne' und geht gegen Sánchez los. Die PSOE ist der Ansicht, dass diese Worte mit ihrem Amt unvereinbar sind, und hat formell ihre Absetzung verlangt. Die Partei hat bislang nicht angegeben, ob sie die Angelegenheit in den Gemeinderat bringen will.
## Wer ist Ginesa Conesa
**Ginesa Conesa** ist PP-Stadträtin im Rathaus von **Torre Pacheco**, einer Gemeinde in der Region Murcia. Das Video wurde über soziale Medien verbreitet und von **SER Murcia** aufgegriffen. Bislang ist keine öffentliche Reaktion der örtlichen PP oder der Stadträtin selbst bekannt.
## Warum es wichtig ist
Der Vorfall fällt mitten in die Kontroverse um die Camps an der Puerta del Sol und richtet den Blick auf den Ton der politischen Debatte. Dass eine Amtsträgerin Demonstranten in einem eigenen Video beschimpft, erhöht den Druck auf ihre Partei. Die Forderung nach Absetzung eröffnet zudem die Möglichkeit eines institutionellen Konflikts in einem von der PP regierten Rathaus.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (0 Antworten).
Die Madrider Volkspartei setzt ein Ultimatum von 48 Stunden zur Räumung des Camps auf der Puerta del Sol und beruft sich auf gefundenen Gegenstände wie Pflastersteine, Kocher und Messer.
Felipe VIs Besuch in Ceuta und Melilla löst mitten in der Migrationskrise eine Debatte über den richtigen Zeitpunkt aus. Die spanische Regierung verteidigt ihn als übliches Protokoll.
Ein Tweet behauptet, private Videos von Madrids Bürgermeister seien im Dezember 2022 durchgesickert. Es gibt keine öffentlichen Beweise, nur ein wiederkehrendes Gerücht.
Es wird darüber debattiert, das historische Erbe von Ceuta und Melilla aufs spanische Festland zu verlegen. Wir prüfen die Machbarkeit und die Auswirkungen dieses Vorschlags.
Die spanische Regierung klammert sich wie Havels Gemüsehändler aus Angst vor dem Ausbrechen aus der Reihe an die Lüge. Erfahren Sie, warum die Wahrheit ein zu hoher Preis ist.