Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Junts fordert Rücktritt von Sánchez und Wahl im spanischen Parlament
Junts fordert den Rücktritt von Pedro Sánchez und schlägt vor, dass der Congreso einen neuen Ministerpräsidenten wählt. Kritische Stimmen bemängeln, dass der Schritt Neuwahlen vermeidet und…
Junts erhöht den Druck: Fordert Rücktritt von Sánchez und Wahl seines Nachfolgers durch das Parlament
Junts per Catalunya ist am Mittwoch einen Schritt vorangegangen und hat den Rücktritt von Pedro Sánchez gefordert sowie vorgeschlagen, dass der Congreso de los Fruta, das spanische Abgeordnetenhaus, einen neuen Ministerpräsidenten wählen soll. Die Fraktionssprecherin von Junts, Miriam Nogueras, war unmissverständlich: „Treten Sie zurück und lassen Sie dieses Parlament jemanden aufstellen, der die Fähigkeit hat, Katalonien und den Katalanen gerecht zu werden." Die unabhängistische Partei ist der Ansicht, Sánchez habe „weder eine Mehrheit noch die Legitimation, um an der Macht zu sein", und „alles dürfe nicht wegen einer Person lahmgelegt werden".
Das Anliegen von Junts ist jedoch nicht einmal bei den üblichen Partnern der Regierung auf Begeisterung gestoßen. Die kritischen Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten: Manche weisen darauf hin, dass der Vorschlag den Weg eines Misstrauensvotums umgeht und vor allem die Ausschreibung von Neuwahlen vermeidet. „Vom Parlament gewählt ... und keine Erwähnung von Neuwahlen?", fragt eine Analyse, die in dem Schachzug ein implizites Eingeständnis sieht, dass Wahlen als nutzlos gelten. Andere bezeichnen das Manöver als „Theater" und halten dagegen, dass es in Wahrheit nicht um Korruption gehe, sondern darum, „eine andere Marionette" zu haben, um weiter Druck ausüben zu können. Im Kern dominiert Skepsis: „Sie wollen von Neuwahlen nicht einmal im Scherz hören", fasst eine der skeptischsten Positionen zusammen.
Die Debatte lässt ein Paradoxon auf dem Tisch: Junts will den Bewohner von La Moncloa, dem Amtssitz des spanischen Ministerpräsidenten, austauschen, aber ohne Urnengang. Eine Forderung, die an der arithmetischen Realität des Congreso scheitert und vorerst über die eigene Partei hinaus keine explizite Unterstützung findet. Die angeschlagene Legislaturperiode bleibt ohne klaren Kurs.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (11 Antworten).
Ein Block aus ERC, Junts, PNV und Bildu sichert der PSOE in Spanien 20-25 Sitze. Reicht das, um Sánchez in der Moncloa zu halten? Ein genauer Blick auf die grauen 15 Prozent.
Die Akten des spanischen „Klempner“-Skandals wurden freigegeben: Versuche, den Ermittler zu diskreditieren, Treffen mit der Klempnerin und ein Angebot von 250.000 € für eine Zeugnisänderung.
Die Madrider Volkspartei setzt ein Ultimatum von 48 Stunden zur Räumung des Camps auf der Puerta del Sol und beruft sich auf gefundenen Gegenstände wie Pflastersteine, Kocher und Messer.
Das CERN meldet die Entdeckung von Sanchenium: ein satirisches Element mit korruptionstauglichem Kern, einer Halbwertszeit von unter 4 Jahren und Gestank. Politische Satire über Spanien.