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Irene Montero als Ministerpräsidentin: Das Szenario, das niemand ernst nimmt
Irene Montero als spanische Ministerpräsidentin: Ohne parteipolitische Unterstützung und mit Podemos im Abwärtstrend gilt ihre politische und wirtschaftliche Machbarkeit als praktisch ausgeschlossen.
Irene Montero als Ministerpräsidentin: Der Skeptizismus, den keine Partei bestreitet
Kaum eine politische Spekulation stößt auf so viel Einigkeit wie die Unmöglichkeit, sich Irene Montero an der Spitze des spanischen Ministerrats vorzustellen. Der Ton öffentlicher Gespräche legt nahe, dass die Betroffene selbst als Erste nicht daran glaubt. Der Skeptizismus ist nicht nur ideologisch: Er ist strukturell.
Das Fehlen einer Partei, die sie trägt
Im spanischen parlamentarischen System ist das Amt des Regierungschefs ohne eine parteipolitische Struktur im Rücken nicht erreichbar. Monteros größtes Hindernis ist genau das: Keine Partei hat sie als Spitzenkandidatin vorgeschlagen. Ihr eigenes politisches Umfeld, Podemos, durchläuft eine Abwärtsspirale, die jede Kandidatur fast zur Bedeutungslosigkeit verurteilt. Der gesellschaftliche Spott über die Notwendigkeit einer Partei, die einen Kandidaten aufstellt, spiegelt diese Realität wider.
Die wirtschaftliche Dimension der Kandidatur
Eine Kandidatur für das Amt der Ministerpräsidentin wird auch daran gemessen, ob jemand die Ressourcen des Staates verwalten kann. Montero hat nie ein Wirtschaftsministerium geleitet; ihr öffentliches Profil konzentrierte sich auf Gleichstellungspolitik. In einem Umfeld der Unsicherheit setzt kein relevanter Akteur auf eine Figur ohne Erfahrung mit den großen Zahlen. Der Skeptizismus ist nicht launisch: Er ist die Folge des Fehlens eines glaubwürdigen Wirtschaftsprogramms.
Gibt es noch ein Szenario, in dem die Hypothese Realität werden könnte? Man müsste die Lehrbücher der Wahrscheinlichkeitsrechnung konsultieren. Oder einfach darauf warten, dass jemand in ihrer Partei sie ernst nimmt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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