Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Iglesias: geduldete Korruption und die Paradoxie des Kasten-Geißlers
Pablo Iglesias behauptet, die Demokratie dulde ein gewisses Maß an Korruption, während seine Taverne angezeigt wird und er der Kontrolle ausweicht.
Iglesias normalisiert Korruption, während seine Taverne Anzeigen sammelt
Was steckt hinter der Aussage von Pablo Iglesias, "die Demokratie beruhe darauf, dass ein gewisses Maß an Korruption erlaubt" sei? Der ehemalige Vizepremier, öffentlich an den Pranger gestellt wegen seiner Doppelmoral, äußerte dies nach der Verurteilung von José Luis Ábalos zu 24 Jahren. Kaum eine Woche zuvor war seine Taberna Garibaldi wegen 14-Stunden-Schichten und erniedrigender Behandlung von Mitarbeitern angezeigt worden. Die Übereinstimmung ist kein Zufall.
Der Diskurs, der mit Widersprüchen reitet
Der Satz fasst eine politische Strategie zusammen: Korruption als dem System inhärent akzeptieren, während man von der medialen Tribüne gegen "die Kaste" wettert. Seine Kritiker bemängeln, dass diese sarracena Elastizität es ihm erlaubt, das Unjustifizierbare zu rechtfertigen: eine Villa mit intransparenten Geldern kaufen oder Arbeiter ausbeuten, während er gegen die Elite predigt. "Mit Widersprüchen reiten" ist seine Methode; Konsequenz ist ein Luxus, den er sich nicht erlaubt.
Die PSOE im Visier: und seine eigene?
Genau wie Ábalos nutzte Iglesias seine Position, um ein Narrativ der Reinheit aufzubauen. Doch während die Sozialisten den juristischen Preis zahlen, agiert er in der Privatsphäre mit derselben Straflosigkeit. Die Demokratie, die er verteidigt – mit ihrem "erlaubten Maß an Korruption" – riecht eher nach Alibi als nach Diagnose.
Die Paradoxie ist perfekt: Der Geißler der Kaste wird zu ihrem besten Beispiel. Oder war es vielleicht immer schon.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (44 Antworten).
Die Karwoche in Mexiko zwischen Straßenhedonismus und religiöser Tradition – mit einem Blick auf die Schattenwirtschaft und die Kriminalität in Tepito.
China wird Autos in Spanien fertigen, doch die offizielle Ankündigung bleibt ohne konkrete Zahlen, während der Streit um Sánchez' Außenpolitik die Aufmerksamkeit ablenkt.