Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Grok2-IA entwirft graue, kahlköpfige Utopie
Die KI Grok2 erzeugt eine graue, kahle Utopie, die heftige Debatten auslöst: futuristische Harmonie oder leblose Gesellschaft?
Grok2-KI erzeugt Bilder einer idealen Gesellschaft, die Meinungen spaltet
Das KI-Tool Grok2 hat eine Reihe von Bildern generiert, die eine ideale Zukunftsgesellschaft darstellen sollen: weiß, gesund, in Einklang mit der Natur und zwischen den Geschlechtern, mit hoher Geburtenrate und frei von aktuellen "Missständen". Die vorgeschlagene Vision, dominiert von kahlgeschorenen Individuen und minimalistischer grauer oder weißer Kleidung, hat jedoch zu intensiven Diskussionen und Skepsis unter den Teilnehmern geführt.
'Klassische' Ästhetik gegen 'postmoderne Häßlichkeit'
Befürworter dieser Ästhetik argumentieren, dass Grau und Weiß "klassische und zeitlose" Farben sind, die "Gelehrsamkeit, Ewigkeit, Nüchternheit, Reife und Stil" ausstrahlen – im Gegensatz zur "Häßlichkeit und dem ultrabunten schlechten Geschmack des späten Postmodernismus". Diese Sichtweise steht im Kontrast zu einem "militaristischen und traditionalistischen" Faschismus, der martialischere Kleidung und westliche Folklore bevorzugen würde. Auch das Fehlen sichtbarer Hierarchien in den Bildern wurde hervorgehoben.
Debatte über Ästhetik und fehlende Diversität
Das am häufigsten kommentierte Merkmal ist das fast vollständige Fehlen von Haaren bei Männern und Frauen, was Spekulationen über Seuchen, Sekten oder sogar Anspielungen auf öffentliche Figuren wie Elon Musk und Grimes ausgelöst hat. "Warum sind die Frauen kahl?", fragt ein Teilnehmer und vermutet "eine Läuseplage oder ähnliches". Andere assoziieren es mit "gesunden Sekten" oder "einem Konzentrationslager, wo man zum Frühstück Drogen bekommt". Die chromatische und stilistische Uniformität führte zu Vergleichen mit "grauen Hare Krishnas" oder "sie sehen aus wie PSOE-Mitglieder".
Kritik an fehlender ethnischer Vielfalt
Auch die ethnische Zusammensetzung der generierten Bilder wurde kritisiert. Während einige das Fehlen nicht-weißer Personen begrüßen, weisen andere darauf hin, dass "es Chinesen gibt, also nicht nur Weiße" oder dass sie "vielleicht spanisch aussehen, aber auch nicht wirklich, sehr rund". Die Diskussion findet in einem Kontext statt, in dem Migration und ethnische Vielfalt wiederkehrende Themen in anderen Forendebatten sind.
Vision eines 'Paradieses' oder 'Lebens im Tod'
Während manche in diesen Bildern ein "Paradies" im Vergleich zur Gegenwart sehen und hervorheben, dass "lächelnde Frauen" heute "unmöglich" seien, beschreiben andere sie als eine "PCM-Gesellschaft" oder "den Tod im Leben". Die scheinbare Stressfreiheit und die "Sauberkeit" der Individuen stehen im Kontrast zu Interpretationen, die einen Zustand von "Krebspatienten im Stadium 4" oder ein Leben ohne Attraktivität nahelegen, insbesondere bei haarlosen Frauen, denen zugeschrieben wird, "jede Anziehungskraft zu verlieren".
Debatte über Geburtenraten und Zukunft
Der Anspruch auf hohe Geburtenraten steht im Widerspruch zu der Vision einer Gesellschaft, die einige als vitalitätslos interpretieren. Verweise auf "Jugendliche und Kinder" sowie das Fehlen von "alten Alten" nähren die Diskussion darüber, ob diese Utopie eine erstrebenswerte Zukunft oder eine Regression in einen primitiven oder kontrollierten Zustand darstellt. Das Bild einer "weißen, glücklichen, gesunden Gesellschaft in der Natur, in voller Koexistenz und Harmonie zwischen den Geschlechtern" kollidiert frontal mit der von der KI vorgeschlagenen grauen und kahlen Ästhetik.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (233 Antworten).
Die Tochter einer ehemaligen PSOE-Abgeordneten hat 4,5 Millionen Euro von UGT veruntreut. Sie nutzte Radiergummis für Schecks und finanzierte Luxusreisen, Schönheitsoperationen und zwei Mercedes.
Eine 45-jährige iransche Autofahrerin ohne Führerschein und unter Alkoholeinfluss raste in eine Terrasse in Fuengirola. Zwei Tote, zehn Verletzte, drei davon schwer.
In Foren werden Mohamed, Wilson oder Izan für das erste Baby 2025 gehandelt. In Madrid heißt es Lucía, in Biskaya Aixa, in Burgos Julen und in León Nuno.
Biden beendet seine Präsidentschaftskampagne ohne Unterstützung für Kamala Harris. Die Demokraten suchen einen Nachfolger, während Trump nach dem Attentat gestärkt wirkt.