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Evangelium vom 2. Juli: Prophetie und Vergebung
Lesung aus dem Buch des Propheten Amos und Evangelium von der Heilung des Gelähmten: Die Vergebung als Mitte des Glaubens. Predigt von Pater Santiago Martín.
Evangelium vom 2. Juli: Der Prophet Amos und der Aufruf zur Vergebung
Die erste Lesung am Donnerstag, dem 2. Juli, erzählt von der Konfrontation zwischen dem Propheten Amos und dem Priester Amazja in Bet-El. Amos, ein Hirte und Maulbeerfeigenzüchter, wird von Gott berufen, gegen das Königreich Israel zu prophezeien. Amazja beschuldigt ihn beim König Jerobeam der Verschwörung, doch Amos antwortet, dass er nicht aus Beruf, sondern auf göttlichen Befehl hin Prophet sei. Die Lesung endet mit der Ankündigung der Deportation Israels.
Das Evangelium des Tages (Matthäus 9,1-8) zeigt die Heilung eines Gelähmten in Kafarnaum. Als Jesus den Glauben derer sieht, die ihn herbeitragen, vergibt er die Sünden des Kranken, bevor er ihn körperlich heilt. Die Schriftgelehrten murren und werfen Jesus Blasphemie vor, doch dieser erweist seine göttliche Vollmacht, indem er den Mann heilt. Die Menge verherrlicht Gott.
Die Predigt von Pater Santiago Martín von den Franziskanern von Maria reflektiert über die Vergebung als Wurzel der wahren Heilung. Der liturgische Tag umfasst die Barmherzigkeitskrone um 15 Uhr und den heiligen Rosenkranz um 22 Uhr.
Warum wird ein analphabetischer Hirte zum Propheten? Die Paradoxie des Amos klingt nach in einer Welt, in der Autorität meist an Titeln gemessen wird, nicht an der Wahrheit der Botschaft.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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Ein junger Marokkaner griff auf den Ramblas in Barcelona eine Christin an und rief dabei 'christliche Schlampe'. Die Debatte über Bürokratiekosten und die doppelten Standards.