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Europäische Länder holen ihre Goldreserven aus den USA zurück
Die Niederlande und Frankreich holen Gold aus den USA zurück. Musks Versprechen zu Fort Knox verlief im Sand. Das Misstrauen wächst.
Europa holt sein Gold aus den USA zurück: Das Misstrauen gegenüber Fort Knox wächst
Die Niederlande und Frankreich haben begonnen, ihre in den Vereinigten Staaten gelagerten Goldreserven zurückzuholen. Das ist keine symbolische Geste: Es ist ein Zeichen des Misstrauens gegenüber der Zahlungsfähigkeit des größten Schuldners der Welt. Das Versprechen von Elon Musk, die Reserven von Fort Knox live zu übertragen, verlief im Sand. Und das nährt die Theorie, dass die Barren nicht sind, was sie scheinen.
Die Wolfram-Theorie
Einige Analysen deuten darauf hin, dass die Barren mit Wolfram gefüllt sein könnten, einem Metall ähnlicher Dichte. Das Fehlen unabhängiger Prüfungen in Fort Knox hilft nicht, Zweifel auszuräumen. Wenn die USA das Gold nicht herausgeben, bleiben den europäischen Ländern nur Protestschreiben. Und wenn die US-Staatsanleihen an Glaubwürdigkeit verlieren, gerät das globale Finanzsystem ins Wanken.
Der Kontext: Die EU und die Sparkonten
In der Zwischenzeit hat die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vorgeschlagen, die Sparkonten der Bürger zu „verbriefen“, um sie den Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Viele sehen darin einen Schritt zur Kontrolle über private Ersparnisse. Die Goldrückholung ist ein stiller Trumpf. Wenn die USA ein Land im Stich lassen, das seine Vermögenswerte abziehen will, wird ihre Staatsverschuldung weniger wert sein als ein Monopoly-Geldschein. Das erste Land, das diesen Schritt geht, wird den Weg weisen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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