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EU baut digitale Identität und Altersverifikation aus
Die EU treibt die Digitalisierung der Identität und die Altersverifikation voran – mit Folgen für Privatsphäre und Konsum.
Die Europäische Union implementiert neue Vorschriften für die digitale Identität und die Altersverifikation, die verändern könnten, wie wir online interagieren und konsumieren.
Die Europäische Union steht kurz davor, eine Reihe von Regelungen einzuführen, die das digitale Leben ihrer Bürger grundlegend verändern sollen. Ab Ende dieses Jahres wird die **EU Digital Identity Wallet** ein zentrales Element sein, das es Europäern ermöglicht, ihre Identität elektronisch zu verwalten. Diese Initiative wird durch die **Altersverifikation**, insbesondere für Minderjährige, ergänzt – etwa durch Gesetze wie die **Kids Act** – und reiht sich in Regelungen wie den **Digital Fairness Act** und die **AMLA** (Behörde zur Bekämpfung von Geldwäsche) ein.
## Kontrolle von digitalem Fußabdruck und CO2-Bilanz
Diese Maßnahmen gehen weit über die bloße Identifizierung hinaus. Ein Zukunftsszenario zeichnet sich ab, in dem der **Wasserfußabdruck** und die **CO2-Bilanz** jedes Einzelnen und jedes Konsumguts erfasst werden. Die Rede ist von monatlichen Grenzwerten für den Wasserverbrauch, mit der Möglichkeit, zusätzliche Wasserzertifikate zu erwerben. Bei Gütern soll der Preis ihrer CO2-Bilanz dem Verkaufspreis zugeschlagen werden, was den Wert alltäglicher Produkte verdoppeln könnte. Die **EU Artificial Intelligence Act** wird ebenfalls eine Rolle in diesem Gefüge digitaler Kontrolle spielen.
## Grenzen und biometrische Datenbanken
Die Sicherheit an den Außengrenzen der EU wird durch die Pflicht zur Erfassung von **Fingerabdruck und Gesichtsbild** verstärkt. Zudem ermöglicht das System **Prium 2** den Abgleich biometrischer Datenbanken zwischen den **27 Mitgliedsländern**. Diese Vernetzung wirft Fragen zum Datenschutz auf, insbesondere im Hinblick auf die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und die Weitergabe von Informationen an Drittländer. Regelungen wie die **Online Safety Act** oder die Aufnahme auf Listen von **FinCEN** oder **FinTRAC** könnten jene treffen, die als verdächtig gelten, und die Beweislast rund um die Uhr umkehren.
## Fragen zum Umgang mit öffentlichen Geldern
Während diese neuen Kontrolltechnologien umgesetzt werden, stellen sich Fragen zur Verwaltung der finanziellen Mittel. In Spanien wird beispielsweise auf ein Jahresbudget von fast **4 Billionen Euro** verwiesen. Unklar bleibt, warum diese Investitionen in grundlegende Infrastrukturen wie Züge, Krankenhäuser, Schulen oder Straßen kaum sichtbar sind – es wird vermutet, dass ein Teil dieser Mittel in Projekte der Orbitalverteidigung und den Unterhalt von Weltraumbasen sowie in logistische Infrastrukturen wie das **CERN** und **HAARP** fließen könnte.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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