Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Erdbeben der Stärke 7,7 in Indonesien löst Tsunami-Warnung aus
Ein Erdbeben der Magnitude 7,7 erschüttert die indonesische Insel Flores und löst eine Tsunami-Warnung aus. Das nur 10 km tiefe Beben weckt erneut wirtschaftliche Ängste.
Erdbeben der Stärke 7,7 in Indonesien: Südostasien bebt
Indonesien hat erneut gebebt. Ein Erdbeben der Magnitude 7,7 erschütterte am Freitag die Küste der Insel Flores, wie der US-Geologiedienst (USGS) mitteilte. Das Epizentrum, 62 Kilometer nordwestlich von Ende und 162 Kilometer ostnordöstlich von Labuan Bajo gelegen, befand sich nur 10 Kilometer unter der Oberfläche, was in der Region eine Tsunami-Warnung auslöste.
Die wirtschaftlichen Folgen des Bebens sind vorerst unklar. Es wurden weder Opfer noch Sachschäden gemeldet, doch die seismische Geschichte Indonesiens und seine Rolle als Logistikdrehscheibe Südostasiens machen jedes Beben zu einer Bedrohung für Tourismus, Infrastruktur und Lieferketten. Die ersten Augenblicke nach einem Erdbeben, in denen der Boden von unten dröhnt, entscheiden darüber, ob es ein Schreckmoment bleibt oder zur Katastrophe wird.
Nachbeben mit einer Stärke von über 6 halten die Anspannung aufrecht. Und in einem ohnehin turbulenten globalen Umfeld sehen manche im Beben von Flores eine Erinnerung daran, dass Instabilität keine Grenzen kennt: weder geologische noch wirtschaftliche. Auch die globale Politik, so manche Stimme, drohe sich zu bewegen.
Vorerst bleibt die Warnung aktiv und die Analyse endet in Ungewissheit: Ohne bestätigte Opfer kann die Rechnung null oder astronomisch hoch ausfallen. Die einzige Gewissheit ist, dass Indonesien wieder im Epizentrum steht.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (23 Antworten).
Ein Erdbeben der Stärke 7,4 fordert 47 Todesopfer in Kolumbien und zeigt, dass 90 % der Gebäude keine Erdbebennormen haben. Der Wiederaufbau wird teuer.
Das Erdbeben der Stärke 7,4 in Mexiko: Analyse der wirtschaftlichen Auswirkungen, Zweifel an erdbebensicherer Bauweise und der Schwarze-Schwan-Faktor an den Märkten.
Verifizierte Videos zeigen Misshandlungen von Migranten durch Militärangehörige in Ceuta, Spanien, während die Regierung Diskretion und Effizienz beim Umgang mit der Krise für sich beansprucht.
Ein Vox nahestehendes Konto hat eine virale Hymne veröffentlicht, um hispanische Wähler zu gewinnen, und den 29. November als Wahltermin festgelegt. Das Format wirft Fragen zu seiner Wirkung auf.