Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
El Corte Inglés: Neuer argentinischer CEO entlässt Folache
Die Entlassung von Folache bei El Corte Inglés, drei Monate nach Amtsantritt des neuen argentinischen CEOs, leitet eine Phase des Umbaus ein. Wer fliegt als Nächstes?
Botazzini wartet nicht: Retail-Direktor von El Corte Inglés fliegt
Mit 64 Jahren und einen Schritt vor der Rente hätte José María Folache nicht erwartet, dass sein letzter Dienst für El Corte Inglés darin besteht, seine Sachen zu packen. Der neue Vorstandsvorsitzende, der Argentinier Gastón Botazzini, hat ihm diesen Dienstag seine Entlassung als Generaldirektor des Retailgeschäfts mitgeteilt. Die Entscheidung kommt kaum drei Monate nach Botazzinis Amtsantritt und macht Folache zum ersten Abgang der neuen Ära.
Der Manager, der bereits von 2009 bis 2012 eine erste Station bei El Corte Inglés verbracht hatte, war 2022 zurückgekehrt, um die Geschäfte zu leiten. Sein Lebenslauf umfasst eine weltweite Vizepräsidentschaft bei Carrefour sowie Vorstandsvorsitze bei Tous, Parfois und Suárez. Doch die Erfahrung reichte nicht: Der neue CEO will seine eigenen Akzente setzen. Und der gewählte Zeitpunkt, direkt vor dem Renteneintrittsalter, ist schon bemerkenswert.
Denn darin liegt der Kern der Sache. Zwei Lesarten prallen aufeinander: die derer, die einen schlichten Teamumbau sehen —nachvollziehbar, wenn man so will— und die derer, die auf einen mehr oder weniger vereinbarten Abgang verweisen, damit Folache statt einer Rente eine üppige Abfindung kassiert. Nach manchen Meinungen soll der Manager darauf gehofft haben, rausgeschmissen zu werden. Und mit seinem Profil ist eine Entlassung kein Drama, sondern ein gutes Geschäft.
Fest steht: El Corte Inglés beginnt eine Phase des Umbaus, und die Säuberung an der Spitze hat gerade erst begonnen. Die Frage ist, ob Botazzini die Messlatte so hoch legt, dass ihn in den kommenden Monaten weitere Branchenveteranen mitreißen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (17 Antworten).
El Corte Inglés, Ikea, Carrefour und andere große Ketten in Spanien schließen am Sonntag früher, damit ihre Mitarbeiter das WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien sehen können.
Anged drängt auf ein Programm zur Anwerbung von 16.000 ausländischen Arbeitern. Bei über drei Millionen Arbeitslosen und 2,3 Millionen IMV-Empfängern sorgt die Forderung für heftige Kritik.
Das spanische Kaufhaus El Corte Inglés bietet Xiaomi-E-Scooter für 200 Euro an – eine Kampagne, die die Debatte über das Gewicht chinesischer Importe neu entfacht.
Ein Forumsthread vermischt den Tod einer 87-jährigen Frau mit ihrer Räumung, dem spanischen Mietgesetz und der politischen Deutung, ohne einen Kausalzusammenhang zu bestätigen.
Der Fall Maricarmen bewegt Wähler: Stimmen, die eigentlich an VOX gehen sollten, wechseln zum Frente Amplio oder zur Enthaltung – ausgelöst durch die Räumung einer 87-jährigen Frau in Spanien.