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Dringend raus aus der Matrix: Der Countdown einer Generation
Ronald Bernards Prophezeiung setzt der Matrix eine Frist: 2028. Kali Yuga, Materialismus und die Dringlichkeit zu erwachen.
Raus aus der Matrix: die Eile, vor 2028 zu entkommen
Ist noch Zeit, der Matrix zu entkommen? Laut einer im Netz immer mehr Zuspruch findenden Strömung schließt sich das Fenster 2028. Das Datum stammt aus einer Aussage des ehemaligen Bankers Ronald Bernard, der 2018 erklärte, die "dunklen Herrscher" wollten das System umstellen, um menschliche Seelen in ewige Batterien zu verwandeln, und dass die Frist nicht über dieses Jahr hinausreichen würde. Aus der Prophezeiung wurde eine Anekdote und schließlich ein Stichtag.
Das Kali Yuga als Rechtfertigung
Das Argument ist nicht nur apokalyptisch: Manche verknüpfen es mit der hinduistischen Tradition. Im Kali Yuga, dem dunklen Zeitalter, sei Erleuchtung schwieriger, aber paradoxerweise schneller zu erreichen. Das äußere Chaos wirke als Katalysator der inneren Transformation. Die Dringlichkeit gehe also weniger darum, zu fliehen, als zu erwachen, bevor das System jeden Fluchtversuch verdaut.
Der Widerspruch des Materialismus
Doch es gibt einen unbequemen Einwand. Wenn wirklich nichts zählt, warum hängen die meisten so am materiellen Welt, an der Hypothek, am Konsum, am neuesten Handy-Update? Die eigene Analyse, die die Matrix anprangert, stellt fest, dass 99 % derer, die über Simulationen und Dystopien reden, weiter im Takt gesteckt bleiben. Vielleicht ist die radikalste Flucht, das Handy auszuschalten und zu sehen, was passiert.
Der Countdown läuft: Stimmt die Prophezeiung von 2028, bleiben gut 24 Monate. Wenn nicht, bleibt immer der klassische Weg: abstecken und in den Himmel schauen. Auch wenn, wie die Skeptiker erinnern, dafür die Welt nicht untergehen muss.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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