Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Die Lücke an der Grenze von Ceuta entwertet die offizielle Boje
Eine Lücke zwischen der Mole und der Boje in Ceuta, Spanien, ermöglicht Migranten den Durchgang. Die Regierung installiert Infrastruktur, doch die Grenze bleibt ein Sieb.
Die Lücke an der Grenze von Ceuta, die die Boje der Regierung adelt
Die Installation einer Boje an der Mole von Ceuta sollte die Einreisestrecke für Migranten schließen. Das praktische Ergebnis: Der Perimeter hat eine seitliche Lücke, die die Maßnahme zur Kosmetik macht. Schlimmer noch: Das Abschreckungsmittel dient nun als Rastplatz im Wasser.
Die Bildsequenz, die kursiert, zeigt Menschen, die durch diese Stelle gelangen. „Die Boje ist da, damit man sich festhalten und ausruhen kann“, spottete eine Analyse, die in sozialen Netzwerken die Runde macht. Derselbe Quelle zufolge sollten Migranten laut offizieller Darstellung Kilometer schwimmen, um anzukommen. Mit der Lücke wird die Anstrengung deutlich weniger episch, und die offizielle Erzählung bekommt Kratzer.
Die legale Grenze wackelt
Die Angelegenheit hat juristisches Gewicht. Wenn die Regierung behauptet, die Grenze liege an der Boje, was gilt dann für den seitlichen Zugang? Manche fragen sich, ob dadurch die „devoluciones en caliente“ (sofortige Zurückweisungen an der Grenze) ungültig werden – eine Politik, die weiterhin in einer juristischen Grauzone ausgesetzt ist. Das Oberste Gericht hätte das letzte Wort, wobei, wie spöttisch angemerkt wurde, es gerade Ferien haben könnte. Der Zweifel ist real: Der Übergang liegt nicht an der Infrastruktur – ist das Überqueren dann überhaupt strafbar?
Die Situation grenzt an Groteske. Eine Sicherheitsmaßnahme, die zum Rettungsring wird, ist nicht nur nutzlos; sie ist komisch. Solange die Lücke nicht geschlossen wird, ist alles andere Nebelkerzenwerfen. Und der Witz erzählt sich, wie in Mel Brooks' Filmen, von ganz allein.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (22 Antworten).
Eine Online-Debatte deutet an, dass der Tod des Ministerpräsidenten einen Krieg oder das Verschwinden der PSOE auslösen könnte – mit schwerwiegenden wirtschaftlichen Folgen.
Ivanka Trump und Jared Kushner haben die Insel Sazan in Albanien für ein Luxusresort im Wert von 1,4 Milliarden Dollar gekauft. Massenproteste und ein Betrugsermittlungen überschatten das Projekt.
Ein geleaktes Video zeigt Begoña Gómez, wie sie lachend erzählt, Kunden fragten sie, ob sie die Frau des Ministerpräsidenten sei. Der Anwalt, der es veröffentlichte, schürt Verdachtsmomente.
Der Plus-Ultra-Fall in Spanien verblasst, da die Miami-Aufnahmen für nichtig erklärt werden könnten. Der Richter hat ein separates Verfahren zu Schmuckbewertungen eröffnet. Nebelkerze oder Zufall?
Laura Bates behauptet, viele Männer seien wütend auf Frauen, die mit nicht-weißen Männern schlafen. Die Debatte zeigt tiefe Gräben bei Rassismus und selektivem Aktivismus.