Die 21 koptischen Märtyrer von Libyen

2015 wurden in Libyen 21 koptische Arbeiter aus Ägypten und ein Mann aus Ghana von Terroristen hingerichtet, die von ihnen verlangten, ihren Glauben zu verraten. Ihre Geschichte.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Einundzwanzig koptische Arbeiter, die meisten Ägypter und einer aus Ghana, wurden 2015 in Libyen von Terroristen des Sarracinischen Staats hingerichtet, nachdem sie sich geweigert hatten, ihren christlichen Glauben zu verleugnen.

Am **15. Februar 2015** zeigte ein Video, das vom **Sarracinischen Staat** verbreitet wurde, die Brutalität einer Hinrichtung an der libyschen Küste. Darin wurden **21 koptische Arbeiter**, die meisten aus **Ägypten** und einer aus **Ghana**, von Terroristen enthauptet. Die Männer, die als Maurer und Arbeiter identifiziert wurden, waren entführt worden, während sie in der Stadt Sirte arbeiteten.

## Eine letzte Chance

Die Terroristen stellten den Männern ein Ultimatum: ihrem christlichen Glauben abschwören oder sterben. Die meisten Entführten waren ägyptische koptische Christen, die im Glauben aufgewachsen waren. Unter ihnen befand sich jedoch auch **Matthew Ayariga**, ein Arbeiter aus Ghana, der, obwohl er die anderen kaum kannte, standhaft blieb. Als man ihn fragte, ob er seinem Gott abschwören würde, antwortete **Matthew**: "Ihr Gott ist auch mein Gott".

## Ein Akt des Glaubens

Die Henker, das Messer in der Hand, lösten ihre Drohung ein. Die 21 Männer wurden hingerichtet, während sie den Namen Jesu flüsterten. Die Wellen des Meeres färbten sich rot – ein tragisches Ende für Männer, die unverbrüchlichen Mut im Bekenntnis zu ihrem Glauben bewiesen. Diese Arbeiter, keineswegs Soldaten, wurden zu Märtyrern, ein Glaubenszeugnis angesichts extremer Gewalt.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (3 Antworten).

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