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Dates als Single kosten laut Forumschätzung „rund 500 Euro“
Dates als Single: Eine Forumschätzung beziffert das Aufbrezeln auf rund 500 Euro, inklusive fünfzehn Tagen ohne Duschen. Manche fordern, das Einverständnis ständig zu erneuern.
Dates in Eigenregie: das Aufbrezeln, das auf rund 500 Euro geschätzt wird
Als Single auf Dates zu gehen ist nicht schwer. Es ist teuer, und zwar nicht wegen der Abendessen. Eine Schätzung, die im Thread kursiert, setzt einen Preis auf die vorherige Verwandlung: rund 500 Euro, um das Profil anzunehmen, das angeblich funktioniert. Das Rezept umfasst fünfzehn Tage ohne Duschen, Dreadlocks, Tattoos, Creolen, einen Karton billigen Weins und drei Joints zur Einstimmung. Klingt nach einem Witz. Hat aber die Struktur eines Budgets.
Was im Budget fürs Aufbrezeln enthalten ist
Die Aufstellung erwähnt weder Fitnessstudio noch gebügelte Hemden. Sie erwähnt fünfzehn Tage ohne Duschen und Zähneputzen, verwahrlostes Haar, Tattoos, Dreadlocks, Creolen im Ohr, einen Karton No-Name-Wein und drei Joints, um in die Rolle zu schlüpfen. Als Einkaufsliste ist das eine Karikatur; als Diagnose zeigt es auf etwas Reales: die Vorstellung, dass Flirten gekauft, gemessen und auf ein Budget gesetzt werden kann.
Wer die Zahl nennt, präsentiert sie „nach Gefühl“, als Schätzung, nicht als überprüfte Angabe. Kein weiterer Betrag taucht im Thread auf, und niemand sonst bestätigt sie.
Das Einverständnis, „bei jedem Schritt zu erneuern“
Das zweite Thema des Threads ist das Einverständnis. Ein Teilnehmer schildert es als Problem: Man muss bei jedem Schritt das Einverständnis erneuern, was jede Begegnung zu einer ständigen Verhandlung macht, und er selbst bezeichnet das als kompliziert.
Der Thread endet dort, ohne darauf einzugehen, wie sich das in der Praxis umsetzen lässt.
Die Abkürzungen, die nichts kosten: Gesundheit und Substanzen
Auf die Idee, sich „im Mondzustand“ zu verabreden, folgt die trockene Warnung, man fange sich was ein. Eine andere Nachricht spottet direkt darüber, mit einer bereits eingefangenen Infektion aufzutauchen. Das sind Witze, der Kern aber nicht: Kein Sens ohne Schutz ist gratis. Bei konkreten Zweifeln ist es klug, eine Fachkraft zu konsultieren und sich nicht auf ein Gespräch an der Bar zu verlassen.
Auch die chemische Abkürzung kursiert, formuliert wie jemand, der den Schwierigkeitsgrad eines Videospiels erhöht. Keinerlei Belege stützen die Annahme, dass Substanzen das Aufreißen beschleunigen oder verbessern, und die rechtlichen und gesundheitlichen Kosten fließen in die 500-Euro-Rechnung nicht ein.
„Lebenslauf, Familie und Viertel“: der Filter, den eine Nachricht benennt
Die härteste Kritik richtet sich nicht gegen die, die schlecht flirten, sondern gegen die Struktur. Lebenslauf, Familie und Viertel entscheiden mehr als jeder Verführungstrick, laut der bittersten Lesart, die hier eines der letzten Klassenreservate des Landes sieht. Die Zugangscodes lernt man nicht an einem Nachmittag.
Diese Lesart hat auch eine räumliche Dimension. Manche nennen spöttisch die Toiletten an der Méndez Álvaro in Madrid als wiederkehrenden Treffpunkt und fügen hinzu, dass die dortige Security ihre Stammgäste längst registriert hat. Der Kommentar bleibt beim Witz.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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Ein Nutzer teilt seine Erleichterung nach negativen Syphilis- und HPV-Testergebnissen, doch der Thread kippt in Belästigung und Doxxing. Die dunkle Seite von Foren zur sexuellen Gesundheit.
Die New York Times behauptet, Spanier seien nicht weiß. Die Debatte zwischen Ironie und Provokation zeigt die rassistische Ambiguität von Hispanics in den USA.