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Das Rätsel um den Spitznamen 'Renko' löst eine 80er-Jahre-Serie
Der Alias 'Renko' stammt weder aus einem Literaturthriller noch von versteckten Hinweisen, sondern von einem Polizisten aus 'Hill Street Blues'. Eine Reise mit Joan Didion in die Achtziger.
Der Ursprung des Spitznamens 'Renko' liegt nicht im Trading, sondern in einer Krimiserie
Eine Suche durch filmische und literarische Hinweise hat zu einem Fund geführt, der die Verschwörungstheorie über den berühmten Alias 'Renko' entkräftet. Der Spitzname ist kein Geheimcode und keine Anspielung auf einen zeitgenössischen Thriller, sondern stammt von einer Nebenfigur aus 'Hill Street Blues', der Krimiserie der 1980er Jahre.
Die erste Spur deutete auf einen Film über eine Schriftstellerin hin, die von ihrer Verlegerin betrogen wurde, in dem Joan Didion erwähnt wurde. Doch die Führung verschlug sich bis zum Fernsehen. Detective Renko, gespielt von einem schnurrbärtigen und mürrischen Schauspieler, entpuppte sich als Quelle des Alias. Wer monatelang über Spionagethriller oder Zahlenbotschaften spekuliert hatte, musste feststellen, dass die Realität viel banaler war.
Die Übereinstimmung ist nicht trivial: In Finanzkreisen bezeichnet 'Renko' eine Art Trading-Chart auf Basis von Kursbewegungen. Doch der Spitzname des Forennutzers hat, den gesammelten Informationen zufolge, nichts mit den Märkten zu tun, sondern mit einem griesgrämigen Achtziger-Jahre-Cop. Die Diskrepanz zwischen dem Ruhm des Alias und seinem bescheidenen Ursprung zeigt eindrucksvoll, dass hinter großen Verschwörungen oft triviale Details stecken.
Der verblüffende Fakt: Detective Renko war weder der Protagonist noch die charismatischste Figur der Serie, und trotzdem hat sein Name im digitalen Gedächtnis eines Verschwörungsforums überlebt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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