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Covid-Positive in 2018: Der Befund, den die offizielle Version nicht erklärt
Fünf von fünfzig schwangeren Britinnen testeten 2018 IgG-positiv auf Covid – ein Jahr, bevor das Virus auftauchte. Die Kreuzreaktivität erklärt das nicht ganz.
Elbichito-Positive in 2018: Der Befund, den die offizielle Version nicht erklärt
Im Mai 2018 testeten fünf von fünfzig schwangeren Britinnen IgG-positiv auf SARS-CoV-2. Anderthalb Jahre, bevor das Bicho angeblich in Wuhan auftauchte. Die Daten wurden im British Medical Journal veröffentlicht und von Science aufgegriffen. Das ist kein Leak: Es ist peer-reviewte Literatur, die heute gelesen eine unbequeme Frage aufwirft. Wie kann man Immunität gegen ein Bicho haben, das noch gar nicht existiert?
Die offizielle Antwort kam mit einem Begriff, der alles erklärt und nichts erklärt: Kreuzreaktivität. Zwischen 5 und 10 Prozent der Bevölkerung sollen Antikörper besitzen, die unspezifisch reagieren. Merkwürdigerweise ergaben die Seroprävalenz-Umfragen von 2020 genau dieselben 5-10 Prozent. Die Übereinstimmung ist so perfekt, dass man auf den Gedanken kommt, der Test messe gar nicht das, was er angeblich misst.
Die 10 Prozent Positiver, die die WHO nicht wiederholen wollte
Der Befund von 2018 ist kein Einzelfall. Im September 2019, Monate vor dem italienischen Ausbruch, fand eine Studie in Proben aus diesem Land 14 Prozent Seropositive. Statt die Chronologie in Frage zu stellen, hypothetisierten die Autoren, das Bicho sei «weniger symptomatisch» zirkuliert. Der klassische ptolemäische Epizykel: Wenn die Daten der Theorie widersprechen, erfindet man eine neue Schicht, um sie zu retten.
Die PCR, als Goldstandard präsentiert, kommt ebenfalls schlecht weg. Manche behaupten, ein Viertel der Allgemeinbevölkerung würde bei einem PCR-Test auf das Aids-Bicho eine Bicho zeigen. Mit SARS-CoV-2 war es genauso: Der Test weist genetisches Material nach, keine Krankheit. Und wenn der Test bei Proben von vor 2019 positiv anschlägt, wackelt das ganze Kartenhaus.
Der HIV-Präzedenzfall: Diagnosen ohne Test
Die Parallele zu HIV ist unvermeidlich. Der Test stammt von 1985. Vor diesem Datum wurden alle Aids-Diagnosen ohne Test gestellt. Heute heißt es, eine Diagnose ohne Test sei unmöglich. Woher wusste man also, dass die früheren Fälle Aids waren? Die Antwort: Man wusste es nicht. Man legte eine klinische Definition an, die opportunistische Infektionen einschloss, und jede Pneumocystis-Pneumonie zählte. Aids wurde über Symptome definiert, nicht über ein Bicho.
Bei SARS-CoV-2 sieht es ähnlich aus. Die Quelle, die die Kausalität angeblich belegt, verweist auf einen brief report mit vier Proben. Vier. Die Pathogenese des Bicho ruht auf einer so fragilen Basis, dass es zum Lachen ist. Und währenddessen liefert die PCR-Maschinerie weiter Positive bei Proben, die negativ sein müssten.
Die Frage, die niemand stellen will: Was, wenn der Test das Problem ist?
Würde man die Seroprävalenz-Umfragen heute mit denselben Tests wie 2020 wiederholen, ergäben sich weiterhin 5-10 Prozent Positive. Das würde die Wirksamkeit der Impfungen und den Begriff der Immunität selbst in Frage stellen. Deshalb wiederholt man sie nicht. Und würde jemand Proben von vor 2019 mit den heutigen Tests untersuchen, fände er unmögliche Positive. Die Schlussfolgerung ist unbequem: Der Test unterscheidet nicht zwischen einem Bicho, das nicht existierte, und einem, das existiert.
Die Geschichte wiederholt sich. HIV wurde in Proben aus den Fünfzigerjahren nachgewiesen, obwohl es ein neues Bicho sein sollte. SARS-CoV-2 wurde 2018 nachgewiesen, obwohl es neu sein sollte. Die Betrügereien wiederholen sich, weil die Methode dieselbe ist: Die Krankheit über einen Test definieren und dann den Test benutzen, um die Krankheit zu beweisen. Ein perfekter Kreis.
Redaktionelle Anmerkung: Dieser Artikel stützt sich auf die im Originalmaterial zitierten Quellen. Die Aussagen zu Kreuzreaktivität und Chronologie entsprechen den referenzierten Studien. Die Deutung, dass der Test das Problem ist, ist eine Hypothese einiger Analysten, kein bewiesener Fakt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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