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Ayusos Metro als Formel-1-Kurs, während Puentes Zug immer langsamer wird
Ein Formel-1-Auto fährt bei einer Red-Bull-Veranstaltung durch die Metro von Madrid. Kritik an den Kosten und der Vergleich mit dem Zug von Puente. Marketing oder Verschwendung?
Ayusos Metro ist eine Formel 1, Puentes Zug wird immer langsamer
Ein Video, das einen Formel-1-Boliden zeigt, der über die Gleise der Metro von Madrid fährt, hat die politische Debatte entfacht. Die Szene, die von Motorsport-Kanälen verbreitet wurde, zeigt einen RB8 von Red Bull, der durch die Station Metropolitano fährt. Die Veranstaltung wurde nach Medienberichten nachts aufgezeichnet, ohne den Betrieb zu unterbrechen. Derweil kam der Vergleich mit dem Zug von Óscar Puente nicht lange auf sich warten: Wenn die Metro der Region Madrid nun ein Rennwagen ist, scheint der nationale Schienenverkehr immer langsamer zu werden.
Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Manche sehen in dieser Aktion eine Verschwendung öffentlicher Gelder mitten in der Werbekampagne der Regionalpräsidentin Ayuso. Andere wiederum verteidigen sie als Marketingaktion, die die Fahrgäste nicht betrifft. Entscheidend ist, dass die Aufnahmen auf den mittleren Gleisen der Station Metropolitano stattfanden, die den Zugverkehr nicht beeinträchtigen, und der Aufbau nachts erfolgte. Der Betrieb wurde also nicht unterbrochen.
Die Ironie ist perfekt: Während die Madrider Metro wie eine Formel 1 beschleunigt, fährt der Zug von Puente – so die offizielle Erzählung – immer langsamer. Ist das eine Metapher für die öffentliche Verwaltung oder einfach nur eine virale Anekdote? Die Frage bleibt offen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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