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Ayuso klagt über Angriff auf ihren Großvater und spricht von Bürgerkriegsrhetorik
Isabel Díaz Ayuso, Regierungspräsidentin von Madrid, sieht ihre Familie angegriffen und nennt die Vorwürfe gegen ihren Großvater „Bürgerkriegsrhetorik“. Wir ordnen die Kontroverse ein.
Die Regierungspräsidentin der Region Madrid, **Isabel Díaz Ayuso**, hat einen persönlichen Angriff auf ihren Großvater angeprangert, den sie als Lebensretter in der Nachkriegszeit beschreibt, und spricht von „Bürgerkriegsrhetorik“.
## Die Familie als Ziel
Die Regierungspräsidentin der Region Madrid, **Isabel Díaz Ayuso**, hat ihre Empörung über das geäußert, was sie als persönlichen Angriff auf ihre Familie betrachtet. Nach ihren Worten seien ihr Vater, ihr Bruder, Freunde und ihr Freund verfolgt worden, nun sei ihr Großvater das Ziel. Ayuso hob die Person ihres Großvaters hervor, dem sie zuschreibt, in der schwierigen Nachkriegszeit viele Menschenleben gerettet zu haben. Die Politikerin deutet diese Vorgänge als Versuch, die Vergangenheit ihres Verwandten zu verzerren und in ihrem eigenen Heimatort ein Klima der „Bürgerkriegsrhetorik“ zu schüren.
## Kritik an der „Bürgerkriegsrhetorik“
**Isabel Díaz Ayuso** hat den Begriff „Bürgerkriegsrhetorik“ verwendet, um die Situation zu beschreiben, die ihrer Ansicht nach entsteht. Sie sieht darin den Versuch, alte Spaltungen und Groll aus der Vergangenheit wieder aufzuheizen und jenen eine Stimme zu geben, die ihrer Meinung nach nichts Konstruktives beitragen. Die Madrider Regierungspräsidentin ist der Auffassung, dass solche Aktionen darauf abzielen, die Geschichte zu verzerren und eine unnötige Konfrontation zu erzeugen, indem Personen aus ihrem nahen Umfeld zum Ziel von Kritik gemacht werden.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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