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Auf Wiedersehen! (Juan Carlos Girauta in El Debate)
Juan Carlos Girauta erklärt in einem Artikel für El Debate die Legislatur von Sánchez für beendet und sagt eine Koalition aus PP und Vox voraus. Wir erläutern seine Thesen und was dahintersteckt.
Juan Carlos Girauta schreibt in El Debate, dass Pedro Sánchez politisch keine Zukunft hat, weil "Regieren mehr braucht als Hass", und sagt voraus, dass die nächste Regierung eine Koalition aus PP und Vox sein wird. Der Artikel geht davon aus, dass die Umfragen auf diese Mehrheit hinauslaufen, und schließt aus, dass Sánchez wiedergewählt werden kann.
Der Kolumnist **Juan Carlos Girauta** zeichnet in **El Debate** für einen Artikel verantwortlich, in dem er die Ära von **Pedro Sánchez** an der Regierungsspitze für beendet erklärt. Seine These: Dem Ministerpräsidenten bleibt kein Projekt außer Widerstand und Angst, und das reiche nicht aus, um an der Macht zu bleiben. "Sánchez geht, weil Regieren mehr braucht als Hass", schreibt er.
## Die Diagnose: ein Präsident ohne Zukunft
Girauta behauptet, Sánchez spiele "ein jämmerliches Spiel" und habe nur den Bluff als Trumpf. Er unterstellt ihm die Absicht, der Bevölkerung einzureden, dass ein Sieg der Rechten Spanien zu einem gefährlichen Ort machen würde. Der Kolumnist ordnet diese Strategie in das ein, was er selbsterfüllende Prophezeiungen nennt: ein Szenario so lange zu wiederholen, bis die Leute es schließlich glauben.
Gegen dieses Narrativ ruft der Autor die jüngere Geschichte auf, um es zu entkräften. Er erinnert daran, dass die Spanier weder vor dem "Mauren" noch vor dem "Türken" noch vor dem "Franzosen" Angst hatten, und fragt, warum sie sie jetzt haben sollten. Der Vergleich dient ihm dazu, die Angst als Wahlkampfinstrument zu entwerten.
Außerdem geht er auf ein wiederkehrendes Laster der spanischen Rechten los: den Fatalismus, die Vorstellung, dass "nichts jemals etwas nützt". Girauta fordert die eigenen Reihen auf, diese Haltung aufzugeben, weil sie seiner Ansicht nach das Ergebnis schon vor der Abstimmung beeinflusst.
## Die Koalition, die er für sicher hält
Der Artikel bleibt nicht bei der Regierungskritik stehen. Girauta behauptet, die nächste Regierung werde eine Koalition aus **PP** und **Vox** sein, weil, so er, genau das die Spanier wollten und was "die Umfragen beharrlich anzeigen". Er nennt keine konkrete Umfrage und keine Zahlen.
Zur Begründung zählt er eine Reihe von Problemen auf, die seiner Ansicht nach eine Vollendung der Legislatur unmöglich machen: das Fehlen eines Haushalts, die juristischen Probleme mehrerer sozialistischer Amtsträger, die Migrationskrise in **Ceuta** und die Verfahren, die das familiäre Umfeld des Ministerpräsidenten betreffen. Er erwähnt Sánchez' Frau, die kurz vor einem Prozess steht, und einen verurteilten Bruder, dazu eine Richterin, die nach seiner Darstellung mit dem Tod bedroht wurde.
Den Kolumnisten bezeichnet dieses Bündel von Praktiken als "Kloaken des PSOE" und fügt hinzu, der Ausdruck erscheine ihm ein Pleonasmus. Das ist eine Meinung, kein bewiesener Fakt.
## Amnestie, Dekrete und Rache
Girauta spekuliert über die Möglichkeit, dass Sánchez sich an **Junts** rächt, indem er **Carles Puigdemont** die Amnestie über einen Anruf bei **Pumpido** entzieht – gemeint ist der Generalstaatsanwalt. Er stellt das als Hypothese dar, nicht als bestätigte Tatsache.
Zur parlamentarischen Arbeit merkt er an, dass im **Ständigen Ausschuss** Gesetzesdekrete zum Wohnungsbau bestätigt werden und dass sich Sánchez als Schutzschild gegen eine Krise inszenieren werde, die er nach Ansicht des Autors selbst verursacht hat. Das nächste Parlament werde es leicht haben, diese Norm aufzuheben, die er als demagogisch, schädlich und rechtlich fragwürdig bezeichnet.
Der Artikel endet mit einer Warnung an die Pessimisten: den Sanchismus unter einer ewigen Grabplatte zu begraben und das Vaterland zu retten. Das ist die Meinung des Autors, keine überprüfbare Prognose.
## Das Wichtigste
- **Juan Carlos Girauta** veröffentlicht den Artikel in **El Debate**.
- Er vertritt die Ansicht, dass **Pedro Sánchez** keine Zukunft hat, weil "Regieren mehr braucht als Hass".
- Er sagt eine Koalitionsregierung aus **PP** und **Vox** voraus, ohne eine konkrete Umfrage zu nennen.
- Er erwähnt den **Ständigen Ausschuss** und Gesetzesdekrete zum Wohnungsbau.
- Er deutet einen möglichen Anruf bei **Pumpido** an, um **Puigdemont** die Amnestie zu entziehen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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