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Quizás haya que darles a probar su propia medicina para que se enteren de una vez. Espero que no haya que llegar a tal punto. El tiempo es valioso, a pesar de que algunos lo malgasten cínicamente.
__________________ ![]() "Uno de los problemas de la energía nuclear es que nos lanzamos alegremente a su generación, pero nadie pensó en sus consecuencias posteriores. Peor aún, pensaron que se resolvería el problema sin dificultad en el futuro" Julio Gutiérrez, Catedrático de Física Atómica, Molecular y Nuclear |
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| He estado leyendo sobre este tipo de baterias y creo que perfeccionandolas serian bastante interesantes, no se si lo habeis posteado antes. Cita:
Última edición por madroño; 05-jul-2008 a las 22:00 |
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¿Alguna idea al respecto?
__________________ ![]() "Uno de los problemas de la energía nuclear es que nos lanzamos alegremente a su generación, pero nadie pensó en sus consecuencias posteriores. Peor aún, pensaron que se resolvería el problema sin dificultad en el futuro" Julio Gutiérrez, Catedrático de Física Atómica, Molecular y Nuclear |
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| Starting , esa foto es de Solucar ? , he tenido la oportunidad de verla , es impresionante ,incluso de lejos . Saludos.
__________________ "Siempre debemos estar preparados para saber que estabamos equivocados" |
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| No tengo a nadie en mi lista. ![]() Pero iba a decir otra cosa: Sabiendo que algunos ven la salida temporal del atolladero en la energia nuclear, voy a copypastear un reportaje de la television alemana. Lo pongo aqui en el original, si luego alguno quiere hacer una traduccion a maquina, bienvenidos estais. Pondré un resumen en castellano al final del texto: Sonia Mikich: Sonia Mikich: "Und weiter im Schwerpunkt: Explodierende Energiepreise, gefährlicher Klimawandel - da werden die Befürworter der Atomkraft hellwach. Sie hoffen auf ein Comeback der Atomenergie und schauen munter über das zentrale Problem hinweg: Wie hierzulande den Atommüll endlagern? Im Versuchslager Asse bei Braunschweig wurde jahrzehntelang getestet, was in einem Endlager Gorleben umgesetzt werden könnte. Der Pilotversuch sozusagen. Aber dann neulich eine Nachricht, die in der Fußball-Euphorie schnell wieder verschwand: Der Schacht Asse droht abzusaufen. Markus Zeidler und Jochen Leufgens waren im Schacht und fanden Gefahren, die von den Atomlobbyisten ausgeschlossen wurden für Jahrmillionen." Wasser läuft von außen in die Atommüll-Grube Was sich hier abspielt, hätte nie passieren dürfen. Hier - oder besser 750 Meter tiefer. Im früheren Salzbergwerk Asse II in Niedersachsen droht der Atomlobby eines der größten Desaster. Wir fahren unter Tage. Bis 1978 wurde hier schwach- und mittelradioaktiver Müll deponiert, über 120.000 Fässer. Offiziell diente alles nur der Forschung. Die Asse sollte mit beweisen, dass Atom-Müll im Salz zu entsorgen sei, abgeschirmt vom Grundwasser, sicher für Jahrmillionen. Eine Art Blaupause für ein Atom-Endlager in Gorleben. Soweit die Theorie. Die Praxis in der Asse sieht für die Mitarbeiter unter Tage anders aus. Dramatisch anders. Die Bergleute zeigen uns, was sie täglich mit ansehen müssen. Wasser läuft von außen in die Grube, bis zu 12.000 Liter Salzlauge - täglich - seit Jahren - unaufhaltsam. Harald Hegemann Harald Hegemann, Betriebsführer Asse II: "Die Lauge macht uns deswegen Sorge, weil die Zutrittsmenge sich erhöhen könnte in der Zukunft. Es könnte zu einem Zustand kommen, dass sie schwieriger beherrschbar ist - unbeherrschbar ist, dass wir sie nicht mehr komplett wegpumpen können, dass sie mit Gesteinsschichten in Berührung kommt, die angelöst werden könnten. Das heißt, unser Grubengebäude könnte sich stellenweise letztendlich auflösen, und die Hauptsorge ist natürlich, das sie mit den radioaktiven Abfällen in Berührung kommen könnte und diese teilweise dann vielleicht sogar in Lösung gehen." Kontrollbereich zur radioaktiven Zone In Lösung gehen - das heißt, es entstünde eine radioaktiv verseuchte Brühe. Und die könnte an die Erdoberfläche gedrückt werden. Der schlimmste anzunehmende Störfall in einem Endlager. Bislang dachten Atomaufsicht und Öffentlichkeit, der Betreiber habe die Lage im Schacht Asse im Griff. Doch nun kommen Zweifel auf. Wir sind vor "Kammer 12". Hier dürfen wir nicht weiter. Hinter dieser Salzwand lagert Atommüll. Vor der Salzwand ist Feuchtigkeit. Alte Lauge, sagt man uns. Doch die ist radioaktiv verseucht. Der Grenzwert bei Cäsium wird überschritten um das bis zu Achtfache. Der Betreiber der Asse, eine Tochter von Bund und dem Land Bayern, weiß das seit über vier Jahren. Die Öffentlichkeit erfährt es erst jetzt. Erklärungsversuche: Heinz-Jörg Haury Heinz-Jörg Haury, Helmholtz Zentrum München: "Wir, die dort Beschäftigten, haben es nicht für nötig befunden, aus den wie besagten Gründen, dass niemand gefährdet wird, weder innerhalb noch außerhalb des Bergwerks, das der Öffentlichkeit kund zu tun." Keine Gefährdung? Rolf Bertram ist Professor für physikalische Chemie. Und er ist einer der Sachverständigen, die im Auftrag des Landkreis Wolfenbüttel die Lage im Versuchsendlager analysieren. Er warnt: Auch wenn keine akute Gefahr bestanden habe, seien die Grenzwertüberschreitungen hoch bedenklich. Rolf Bertram Rolf Bertram, Professor für Physikalische Chemie: "Es ist ein Hinweis dafür, dass sich diese Prozesse im Laufe der Jahre - im Laufe der Jahrzehnte - verstärken können, und dass wir dann vielleicht in zehn, 20 oder 50 Jahren wirklich vor einer Situation stehen, die dann die Biosphäre schon bedrohen, und nicht erst in 1.000 Jahren, sondern in wesentlich kürzeren Zeiten." Gefahr innerhalb weniger Jahrzehnte? Eigentlich sollte das Salz eines Endlagers eine Million Jahre Sicherheit bieten. Doch in die Asse dringt immer neue Feuchtigkeit. MONITOR: "Heißt das, es besteht die Gefahr, dass die Asse absäuft?" Harald Hegemann, Betriebsführer Asse II: "Die Gefahr besteht letztendlich, ja." Jahrzehntelang hatte der Betreiber der Öffentlichkeit etwas ganz anderes erzählt. Zitat aus seiner offiziellen Publikation "Forschung für die Endlagerung": Zitat: "Eine zusammenfassende Beurteilung der bisher vorliegenden (…) Untersuchungen führt zu dem Ergebnis, dass ein Wasserzutritt in das Salzbergwerk Asse im höchsten Maße unwahrscheinlich ist." Noch 1989 wurde diese Aussage vom Betreiber veröffentlicht. Da sprudelte die Lauge bereits seit Monaten im Bergwerk Asse. Eine wissenschaftliche Fehleinschätzung, die Grundlage war für die Genehmigung der Asse. Die zuständige Aufsichtsbehörde liefert eine bemerkenswerte Erklärung. Stefan Birkner Stefan Birkner, Staatssekretär, Umweltministerium Niedersachsen: "Die Standards, die damals angelegt worden sind, wären heute völlig inakzeptabel. Das, was man damals gemacht hat, wäre für heutige, nach heutigen Standards nicht zulässig, nicht genehmigungsfähig, und die Asse würde nach heutigen Standards nicht als Ablagerungsort für radioaktive Abfälle genehmigungsfähig sein." Darstellung zur kontrollierten Flutung des Atommüll-Schachtes Wissenschaftliche Risikoanalysen für Tausende von Jahren - Von der Wirklichkeit eingeholt schon nach wenigen Jahrzehnten! Doch wie umgehen mit der Altlast? Unter Tage bereitet man sich vor, den Schacht kontrolliert zu fluten. Der Betreiber will so dem Absaufen der Asse zuvorkommen. Der weltweit einmalige Versuch, Atommüll nass zu lagern. Dazu soll die Grube mit einer so genannten Schutz-Flüssigkeit geflutet und der Schacht versiegelt werden. Dabei nimmt der Betreiber in Kauf, dass unter Tage eine radioaktive Brühe entsteht. Allerdings habe die eingeleitete Flüssigkeit eine besondere chemische Zusammensetzung. Diese verhindere, dass die Grube einstürzt. Die radioaktive Strahlung bleibe so im Erdinneren. Genau das aber bezweifeln Wissenschaftler und warnen vor radioaktiven Gefahren für Mensch und Umwelt. Rolf Bertram Rolf Bertram, Professor für Physikalische Chemie: "Es kann also diese Lösung entweder ins Grundwasser gelangen, oder es kann, durch den entstehenden Druck im Untergrund, auch nach oben rausgepresst werden. Also es kann nicht nur das Gas rausgepresst werden, es kann auch die Flüssigkeit durch den Gasdruck von innen über entsprechende Wegsamkeiten in die Biosphäre gelangen." Heinz-Jörg Haury Heinz-Jörg Haury, Helmholtz Zentrum München: "Aber wir hoffen, das wir das Bergwerk so versiegeln können und zuschließen können, dass nur so geringe Mengen über Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg an die Oberfläche kommen, dass die Bevölkerung, die dort dann leben wird, davon keine über den Strahlenschutzwerten liegende Belastung haben wird." Das Prinzip Hoffnung im Umgang mit Strahlenmüll. Rainer Hasselmann ist kein typischer Atomkraftgegner. Er ist Bürgermeister und Mitglied der CDU, der Partei der Atombefürworter. Von seiner Gemeinde bis zum Schacht Asse sind es nur rund fünf Kilometer. Dennoch war er lange ein Befürworter. Jetzt hat er Angst, dass das Grundwasser seiner Gemeinde verseucht wird. Aber Hasselmann weiß: Es geht um mehr. Denn die Asse war gedacht als Pilot-Versuch für ein großes Atom-Endlager im Salz - in Gorleben oder anderswo. Rainer Hasselmann Rainer Hasselmann, CDU, Bürgermeister Kissenbrück: "Bei der Endlagerfrage über den Atommüll sehe ich es so, dass wir bei Adam und Eva anfangen, also bei Null stehen und uns wieder neue Gedanken machen müssen, wie wir diese Sache vernünftig und sicher lagern können." Endlager Asse Altlast Asse - 40 Jahre Endlagerforschung mit dem Ergebnis: So wie erhofft, geht es nicht. Schlechte Aussichten für die Lösung des atomaren Endlager-Problems in Deutschland. Sonia Mikich: "Und auch das noch: Unsere Recherchen ergaben, dass das Bundesumweltministerium inzwischen die Fachkunde und Zuverlässigkeit des Betreibers von Asse in Frage stellt. Na denn." Se utilizó la anterior mina de sal en Asse hasta 1978 como experimento para almacenar basura radioactiva. Así ha sido el piloto para el almacenaje de basura radioactiva de Gorleben (creo que es el unico lugar en el mundo propuesto para dichos menesteres). Total, desde 1989 entra agua a la mina y se ha podido controlar el nivel a traves de bombeo. Pero, en cambio a la mineria convencional, los yacimientos de sal tienen la desagradable actitud de disolverse con el agua. Puede ser una cuestion de tiempo, que se abre una gran via de agua, inhundando toda la mina. Y tampoco hay constancia, que dicho agua no llegará a los aquiferos superficiales y así al agua potable. Parece que no somos capaz de controlar el tema nuclear y, sobre todo no esta claro, como vamos a guardar los residuos durante de millones de años. La ventaja economica de la energia nuclear no es tal. ![]() Link: http://www.wdr.de/tv/monitor/beitrag...id=972&sid=183
__________________ «¿Gulag? No conozco ningún gulag.». Iósif Stalin |
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Claro que es posible que para algunos egocentricos esto es un tema sin importancia ,una minucia . Saludos.
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Para mí no es cuestion meramente de preferencias personales. Yo no sé mucho del tema de las renovables, así suelo mantener el pico cerrado. Lo que si sé es la definicion de "subvenciones". Así me molesta y bastante, que se esta argumentando a favor de la energía nuclear, pero tambien a favor de la energia basada en petroleo, gas o carbón, con su "precio". Dicho precio, por lo menos ahora mismo, no contiene los gastos causados por los efectos generados. Hasta que se determina con más precision estos gastos estamos contemplando unas distorsiones bastante graves en la economia. Me explico: Ahora mismo no sabemos que efectos tendrá la emision de CO2. Así vendemos la energia producida con emisiones de CO2 baratito, a expensas de empresas aseguradoras. Esto (casi) les ha llevado a la quiebra con Katrina p.e. Pero bien, han aprendido y han o reducido su cobertura o han incrementado el precio de sus polizas. Ergo: Pagamos más para los seguros, con la excusa de luz barata. Y esto es un sinsentido, porque pagarán justos por pecadores = subvencion.
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A continuación irán varias centrales de 50 MW, aunque creo que picarán de varias tecnologías, no todas serán de torre. El objetivo es tener unos 350 MW para 2.013, más o menos el consumo doméstico de media Sevilla. Además se contará con una hidrogenera, centrales fotovoltaicas, centros de experimentación, etc.Además, existen proyectos muy avanzados en la meseta del Zenete, en La Calahorra y Aldeire, provincia de Granada: Las Andasol I y II de 50 MW cada una y de tecnología de concentración cilíndrico-parabólica. La Andasol I parece que entrará en funcionamiento este mismo verano. Gracias a un sistema de almacenamiento inédito basado en sales fundidas podrá funcionar hasta 7 horas de noche a 50 MW con la energía acumulada de día, pasando a ser de esta forma una central gestionable y pudiendo responder adecuadamente a las horas de mayor demanda de la tarde-noche (capacidad de gestión que no tiene una nuclear, por cierto )En el encuentro solar tuvimos el honor de ser el primer grupo organizado que hacía una visita a las Andasol. Parece mentira, unos hippies desarrapados y románticos como nosotros tuvimos ese honor...Cita:
__________________ ![]() "Uno de los problemas de la energía nuclear es que nos lanzamos alegremente a su generación, pero nadie pensó en sus consecuencias posteriores. Peor aún, pensaron que se resolvería el problema sin dificultad en el futuro" Julio Gutiérrez, Catedrático de Física Atómica, Molecular y Nuclear Última edición por Staring at the Sun; 06-jul-2008 a las 02:11 |
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| mmMMMmmm suena sexxxxxxxy todo esto..... ![]() ITS HOT IN HERRE!!!! Última edición por allseeyingeye; 06-jul-2008 a las 02:23 |
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| + petroleo - tontás, -staring no es de fiar-, 3 ley, bombillas azules, cuanta envidia a staring veo aqui, el petroleo es también renovable, energía, energias renovables, eolica, españa es renovable?, follar es renovable?, iiª residenciasilanodopao, independencia energética, no_sin_mi_mula, peak oil, peak oil cenit petroleo, petroleo para todos, rajoy ¿se puede renovar?, renovables no solucion, renovables son el futuro, renovables única salida, renovables=esperanza, segundaresidencia dopao, siempre podemos quemar delincuentes, solar power, solar termoeléctrica, staring apesta, staring at my little dick, staring at the retardness, veo lo que quiero ver, vuelven los estafadores, zopencos vendehumo |
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