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  #1  
Antiguo 29-ene-2007, 14:16
Expatriado por la burbuja Expatriado por la burbuja está desconectado
Multinick Premium
 
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Para aquellos que hablen aleman (que los hay en el foro), el siguiente articulo seguro que resulta interesante. Es de la FAZ (diario bastante serio)
No tanto por lo que dice que ya es de sobra conocido, sino por como lo dice: "Esperando el estallido ". Es decir ya no se cuestionan si hay o no burbuja y si bajara o no. Simplemente se cuestiona cuando explotara ........... dicen : ya solo es cuestion de tiempo...... solo falta esperar.....




Sonntagszeitung Immobilien
Warten auf den großen Knall
In Spaniens Metropolen haben die Wohnungspreise Rekordsummen erreicht. Nun droht die Spekulationsblase zu
platzen.
Von Ingmar Höhmann
Barcelona. "Qué locura!" - "Was für ein Wahnsinn!" Wenn Ester Torroella von ihrer Wohnung erzählt, kann sie ihr
Glück kaum fassen, denn die 57 Quadratmeter machen sie mit jedem Tag reicher und reicher. Seit sie vor drei
Jahren mit ihrem Freund den Kaufvertrag unterschrieb, hat sich der Wert ihrer Wohnung fast verdoppelt. "Und
das Verrückte ist, dass es einfach nicht aufhören will", sagt die 31 Jahre alte Frau.
Torroella hat sich mit dem Eigenheim gerade noch rechtzeitig den spanischen Traum erfüllt - mittlerweile kann
sich den kaum jemand mehr leisten. Die Wohnungspreise rund um die spanischen Wachstumsregionen haben
astronomische Summen erreicht. Auch Torroella wohnt nur in Badalona, einem Vorort der katalanischen Metropole
Barcelona. Wie sie zieht es immer mehr Spanier an die Peripherie und ins Umland, weil eine Wohnung in der Stadt
unerschwinglich geworden ist.
Spaniens Immobilienmarkt hat sich rasant entwickelt. Allein in den vergangenen zehn Jahren hat sich der Preis für
eine Wohnung knapp verdreifacht. Die Quadratmeterpreise in Madrid, Barcelona oder San Sebastián haben längst
europäische Spitzenniveaus erreicht. Und die Baubranche bricht alle Rekorde: Allein im vergangenen Jahr erhielt
sie nach Regierungsangaben mehr als 800 000 Aufträge für neue Wohnungen - so viel wie noch nie und weit mehr
als in jedem anderen europäischen Land. Doch den Preisanstieg hat dies nicht gebremst.
Gleichzeitig trieb der Bauboom einen ungeahnten Wirtschaftsaufschwung an und schuf Millionen neuer
Arbeitsplätze. Die Arbeitslosenquote soll, so hofft die Regierung, dieses Jahr unter 8 Prozent fallen. Vor zehn
Jahren waren es noch 20 Prozent. Mehr als ein Fünftel des Bruttoinlandsprodukts hängt mittlerweile vom
Bausektor ab. Doch die Anzeichen mehren sich, dass all das sehr bald ein Ende hat. Im vergangenen Jahr ist
erstmals seit langem der Preisauftrieb am Immobilienmarkt unter die 10-Prozent-Marke gefallen. Marktbeobachter
sehen darin nur den Anfang einer scharfen Korrektur, wobei die komplette überdimensionierte Baubranche
einstürzen könnte. Und: Platzt die Immobilienblase, steht mit ihr das gesamte spanische Wirtschaftswunder auf
der Kippe.
Die gewaltige Preisentwicklung ist den Spaniern schon lange nicht mehr geheuer. Seit Jahren sorgt das
Schreckgespenst eines Immobiliencrashs in den Medien für Furore. Vor zweieinhalb Jahren hat die Regierung
eigens ein Wohnungsministerium ins Leben gerufen, das seitdem mit Milliardenbeträgen subventionierten
Wohnraum für die spanische Durchschnittsfamilie zur Verfügung stellt, die die Mondpreise auf dem freien Markt
nicht mehr bezahlen kann. Wohnungsministerin María Antonia Trujillo hofft tapfer, das Schlimmste vermeiden zu
können. "Wir vertrauen darauf, dass wir eine weiche Landung der Preise erreichen werden, so dass der
Preisanstieg mehr oder weniger mit der Inflationsrate übereinstimmt", sagte Trujillo im Dezember. Die
Zentralbank springt der Ministerin bei. "Die jüngste Entwicklung zeigt, dass das wahrscheinliche Szenario einer
moderaten Anpassung der Überbewertung bereits in Gang ist", beschwichtigt José Luis Malo de Molina,
Generaldirektor des Banco de España.
Der Preiseinbruch in den vergangenen Monaten ist allerdings erst der Anfang. Denn während die Staatsbank
weiterhin optimistisch darauf beharrt, dass von einer Immobilienblase keine Rede sein könne, kühlt der überhitzte
Markt ab: Kaum jemand ist noch bereit, für zwei Zimmer, Küche, Bad auf 45 Quadratmetern stolze 250 000 Euro
zu bezahlen - solche "Schnäppchen" wie in Barcelona bieten die Makler inzwischen massenweise an. Im
Gegensatz zu früher bleiben die Käufer aber aus. Neue Zahlen belegen, dass die Verkäufer in der Boomregion
Katalonien im zweiten Halbjahr 2006 nur noch halb so viele Wohnungen veräußerten wie in der ersten
Jahreshälfte.
Wirtschaftsexperten wie José García-Montalvo, Professor an der Universität Pompeu Fabra in Barcelona, haben
daher wenig Zweifel, dass auf dem spanischen Wohnungsmarkt eine enorme Spekulationsblase kurz vor dem
Platzen steht. "Nur 50 bis 60 Prozent der Preisentwicklung lassen sich aus den Fundamentaldaten erklären", sagt
García-Montalvo. Er geht davon aus, dass der Bausektor in Spanien sehr bald in eine Rezession eintreten wird.
Auch in der stets zu Optimismus neigenden Immobilienbranche mehren sich die Zweifel. Ramón Barreras von der
Makleragentur Inmobiliaria Barreras in Madrid befürchtet, dass die Spanier das Vertrauen in den Aufschwung
verloren haben. "Jetzt im Jahr 2007 kommt bei vielen die Erkenntnis an, dass wir auf ganzer Front auf eine
Immobilienkrise zusteuern. Viele werden nur wenig von dem Geld wiedersehen, das sie für ihre Wohnung
ausgegeben haben", sagt Barreras. Mit der Ansicht ist der Experte nicht allein. Umfragen zufolge glauben sogar
neun von zehn Käufern selbst, dass sie zu viel für ihre Wohnung bezahlen, hoffen aber entgegen aller Vernunft
auf weiter steigende Preise.
Das Ausland zeigt sich schon lange skeptisch. Während die Einheimischen selbst immer kräftiger für ihr Eigenheim
in die Tasche greifen, ziehen sich ausländische Investoren zunehmend vom aufgeblähten Immobilienmarkt der
Iberischen Halbinsel zurück. Im vergangenen Jahr haben sie bereits 16 Prozent weniger in spanische Ziegel und
spanischen Beton gesteckt als noch 2005. Auch internationale Institutionen mahnen seit Jahren Reformen an. Die
Europäische Zentralbank hält spanische Immobilien um 30 Prozent überbewertet.
Weil der Anstieg so lange angehalten hat, könnte der Fall umso tiefer sein und für viele Spanier den Ruin
bedeuten. Denn wie in keinem anderen europäischen Land legen die Iberer ihre Ersparnisse in Immobilien an. Oft
leben sie noch im Alter von mehr als 30 Jahren bei den Eltern und ziehen erst aus, wenn sie eine eigene Wohnung
kaufen - oder auf Pump finanzieren können. Anders als in Deutschland vergeben die Banken Kredite in den
meisten Fällen aber mit variablen Zinssätzen. Weil diese in den vergangenen Jahren historisch niedrige Niveaus
erreicht hatten, feuerte diese Vorgehensweise den Immobilienboom noch zusätzlich an. Jetzt allerdings, da die
Zinsen im Euro-Raum steigen, verteuern sich die Kredite entsprechend. Immer mehr Haushalte können die
steigenden Abzahlungsraten nicht mehr aufbringen. "Vor allem diejenigen, die sich eine Zweitwohnung gekauft
haben, werden Monat für Monat immer weiter von einer Hypothek aufgefressen werden, die sie nicht mehr
bezahlen können", prophezeit daher Immobilienexperte Barreras.
Gerade Familien aus der Mittelschicht haben es zunehmend schwerer, ihre Schulden zu bezahlen. Denn der
Durchschnittsverdienst liegt immer noch weit unter deutschem Niveau. Während die Preise stark angezogen
haben, sind die Einkommen nur moderat gewachsen. Schon jetzt sind viele Spanier über beide Ohren verschuldet.
In diesem Jahr wird nach Schätzungen des Verbandes der spanischen Hypothekenbanken die Summe aller
Hypothekenkredite in Spanien die Billionengrenze überschreiten - und damit größer sein als das gesamte
Bruttoinlandsprodukt. Allein im vergangenen Jahr stieg der Gesamtwert der vergebenen Kredite um fast ein
Viertel. Doch die spanischen Banken verleihen ihr Geld weiterhin ziemlich freizügig.
Neben der Finanzbranche hat auch die spanische Regierung ihren Teil zur Entwicklung beigetragen: Massive
Steuervergünstigungen für Eigenheimkäufer haben Nachfrage und Preise künstlich aufgebauscht. Der
Internationale Währungsfonds und die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)
haben diese Geldgeschenke mehrfach kritisiert. "Es ist wahrscheinlich, dass die Steuerreduzierungen zum Großteil
zu höheren Preisen führen", heißt es in einer OECD-Studie. Ohne die Subventionen würden die Wohnungspreise
um bis zu 30 Prozent niedriger liegen. Zudem hat diese Praxis dazu geführt, dass Mietwohnungen - ohnehin in
Spanien traditionell unpopulär - gänzlich zur Mangelware geworden sind, was viele Geringverdienende vom
Zugang zu den eigenen vier Wänden ausschließt. Mittlerweile wohnt dort nur noch jeder Zehnte zur Miete, in
Deutschland ist es mehr als jeder Zweite. Gleichzeitig stehen mehr als drei Millionen Wohnungen leer - als
Zweitwohnungen oder Spekulationsobjekte. Angesichts der Ungleichgewichte könnte das Zusammenbrechen des
Immobilienmarktes nur noch eine Frage der Zeit sein.
Auch Ester Torroella weiß, dass ihre Wohnung in Barcelona nicht ewig an Wert gewinnen wird. Anders als vielen
Spekulanten bereitet ihr das aber keine schlaflosen Nächte, denn als Anlageobjekt hat sie ihr neues Zuhause nie
betrachtet. Zudem hat sie mit ihrer Stelle in einem Touristenbüro in Barcelona einen festen Job. Und auch wenn
der Wohnungsmarkt zusammenbricht - auf die Urlauber kann sich Spaniens Wirtschaft weiterhin verlassen.
Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 28.01.2007, Nr. 4 / Seite V27
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  #2  
Antiguo 29-ene-2007, 14:24
Elmer Elmer está desconectado
Caído del guindo
 
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Hola;

¿alguien lo podría traducir? Gracias


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  #3  
Antiguo 29-ene-2007, 14:28
Aitor Menta Aitor Menta está desconectado
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In Spaniens Metropolen haben die Wohnungspreise Rekordsummen erreicht. Nun droht die Spekulationsblase zu

Así a ojo dice que las metropolis españolas tienen precios de record, y algo de Especulacion habra tenido que ver

Los alemanes estan seguros de que van a acabar descojonandose de nosotros, no lo dudeis


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  #4  
Antiguo 29-ene-2007, 14:54
almagar almagar está desconectado
Tapayogurista
 
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Buen articulo. No dice nada que no se haya comentado anteriormente en el foro. A mi me ha llamado la atencion que cifra en un quinto del PNB la economia nacional dependiente del sector de la construccion:

Iniciado por Expatriado por la burbuja
Mehr als ein Fünftel des Bruttoinlandsprodukts hängt mittlerweile vom
Bausektor ab.

Y que culpa a las subvenciones fiscales por la compra de vivienda de que los precios se hay inflado y de la escasez de alquileres.


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  #5  
Antiguo 29-ene-2007, 15:02
noinversor noinversor está desconectado
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Iba a traducirlo,pero es que es larguiiísimo
Puntos más importantes:

Se construyen 800000 viviendas anuales ,más del 50% del PIB español es del ladrillo y las familias cada vez lo pasan peor para llegar a fin de mes.
La edad de emancipación pasa de los 30
La baja tasa de paro se debe a los empleos en la construcción exclusivamente.
Los precios están disparados y el BCE calcula una sobrevaloración del 30% .
Parte por la especulación,pero tb se acusa al gobierno de fomentar la burbuja vía desgravaciones a la compra.

Opiniones recogidas en el artículo:

M.A Trujillo,espera que haya un aterrizaje suave y que los precios suban con el IPC.

García-Montalvo: vamos hacia la madre de todas las crisis .El ladrillo caerá y nos arrastrará a todos.

Inmobiliaria Barreras: la gente está al límite de su capacidad de pago en lo que toca a la hipoteca.

Esther Torroellas (31 años ,ha comprado piso en Barcelona) .Su piso ha duplicado de valor desde que lo compró y está encantada.

El autor del artículo:lo ha titulado "Esperando la gran caída" (sin comentarios).


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  #6  
Antiguo 29-ene-2007, 21:36
The Cool Spot The Cool Spot está desconectado
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Iniciado por Aitor Menta
Los alemanes estan seguros de que van a acabar descojonandose de nosotros, no lo dudeis

Estos alemanes son subnormales, que rian, que rian, ¿no se dan cuenta que en tres años les vamos a superar y vamos a ser los españoles la locomotora de europa? Que sigan, que sigan trabajando como negros, que los españoles les vamos a superar sin trabajar, solo necesitamos especular, por que nosotros lo valemos.

PD. Por si alguno no se habia dado cuenta, notese la ironia y el chiste facil en mis palabras.


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  #7  
Antiguo 29-ene-2007, 22:25
Archimandrita Archimandrita está desconectado
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Que no se preocupen que en unos años nos vamos tos pa alemania y les contagiamos la tocho fever ¿Alguien sabe a cuanto esta el m2 en Sajonia- Wuttenbatër?


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  #8  
Antiguo 29-ene-2007, 23:05
maroga maroga está desconectado
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Del alemán al inglés. (éste sí que es más fácil)

http://www.google.es/language_tools?hl=es

Bueno, no será una traducción perfecta (es una máquina) pero más o menos...

Sunday newspaper real estates Control rooms on the large bang In of Spain metropolises those have Housing prices record sums reaches. Now the speculation blister threatens too burst. Of Ingmar Höhmann Barcelona. "Qué locura!" - "Which for an insanity!" If ester tells Torroella of its dwelling, it can do it Luck hardly seize, because the 57 square meters make it with each day enrich and enrich. Since it before three Years with its friend the sales contract , has itself the value of their signed Dwelling nearly doubles. "And crazy person is that it wants not to stop simply ", says the 31 years old woman. Torroella has itself with the home of one's own straight still in time the Spanish dream fulfilled - meanwhile can that hardly someone more afford. Those Housing prices approximately around the Spanish Growth regions have astronomical sums achieves. Also Torroella lives only in Badalona, one Suburb of the Catalan metropolis Barcelona. Like it it pulls ever more Spaniard to the periphery and in the surrounding countryside, because a dwelling in the city became exorbitant. Of Spain property market rapidly developed. However in the past ten years has itself the price for a dwelling scarcely trebles. Those Square meter prices in Madrid, Barcelona or San Sebastián have long European point levels achieves. And the construction industry breaks all records: However received in the past year it according to government data more than 800,000 orders for new dwellings - as much as never and far more as in every other European country. But this does not have the price rise braked. At the same time the boom of construction activity drove one undreamt-of economic recovery on and created millions more again Jobs. The unemployment ratio is, then the government hopes to fall, this year under 8 per cent. Before ten Years were there still 20 per cent. More than one fifth of the gross domestic product hangs meanwhile of Building sector off. But the signs mehren itself that all that has very soon an end. In the past year is for the first time for a long time the upward trend of prices at the property market under the 10-per cent mark please. Market watcher sees therein only at the beginning of a sharp correction, whereby the complete oversized construction industry to collapse could. And: Those bursts Real estate blister, rises with it the entire Spanish Wirtschaftswunder the dump. The enormous price history is that Spaniards for a long time no more go-going your. For years that ensures Fright ghost of a Immobiliencrashs in the media for sensation. Before two and a half Years has the government particularly a housing Ministry in the life called, which subsidized since then with amounts of billion Dwelling for the Spanish Average family makes, those available the moon prices on the free market no more not to pay can. Housing minister María Antonia Trujillo hopes courageously, the worst avoids too can. "We trust in the fact that we achieve a soft landing of the prices become, so that that Price rise more or less with that Inflation rate agrees ", said Trujillo in December. Those Central bank jumps the minister. "The recent development shows that the probable scenario of one moderate adjustment of overestimation already on is ", appeases José Luis Malo de Molina, General manager of the Banco de España. The sharp drop in prices in the past Months is however only the beginning. Because during the state bank 9 further optimistically persisted in it that from a real estate blister no speech can be, it cools the overheated Market off: Hardly someone is still ready, for two rooms, kitchen, bath on 45 square meters proud 250,000 euro to pay - such "good deals" as in Barcelona offer the brokers in the meantime in great quantities on. In Contrast too in former times the buyers are missing however. New numbers prove that the salesmen in the boom region Katalonien in the second half-year 2006 only still half as many dwellings sold as in first Yearly half. Expert of economic politics such as José García Montalvo, professor at that , Little doubt therefore has University of Pompeu Fabra in Barcelona that on that Spanish housing market an enormous Speculation blister briefly before that Burst stands. "Only 50 to 60 per cent of the price history leaves themselves from that Fundamental data explain ", say García Montalvo. It assumes the building sector will occur Spain very soon a recession. Also in that to optimism bending real estate industry the doubts always mehren themselves. Ramón Barreras of that Broker agency Inmobiliaria Barreras in Madrid fears that the Spaniards that Confidence into the upswing lost. "Now in the year 2007 the realization arrives with many that we on whole front on one Real estate crisis zusteuern. Many will see again only few from the money, them for their dwelling spent ", say Barreras. With the opinion is not the expert alone. According to inquiries believe even nine of ten buyers themselves that they for their dwelling pay too much, hope however against all reason on far rising prices. The foreign country shows up for a long time sceptically. While the native ones even ever more strongly for their home of one's own into the bag reach, pull themselves foreign investors increasingly of blown up property market that Iberi peninsula back. In the past year they have already 16 per cent less into Spanish bricks and Spanish concrete put as still 2005. Remind also international institutions since years reforms on. Those European central bank keeps Spanish real estates overestimated around 30 per cent. Because the rise continued so long, the case could be the deeper and for many Spaniards the ruin mean. Because as in no different one the Iberer their puts European country Savings in real estates on. Often still live they at the age of more than 30 And take off to years with parents only if it an own dwelling buy - or on pump to finance can. Differently than in Germany those assign Banks of credits into that most cases however with variable Interest rates. Because these levels historically low in the past years had reached, fired these Proceeding the real estate boom still additionally on. Now however, there those Interest in the euro-area rises, increases in price the credits accordingly. Ever more Households can do those rising payment by instalments rates no more apply. "Above all those, itself the second home bought do not have, month for month ever by a mortgage will be up-eaten further, they no more to pay can ", prophesied therefore Real estate expert Barreras. Straight families from the central layer have it increasingly more with difficulty, their debts too pay. Because that Average earnings/services lie still far under German level. While the prices strongly attraction have, are only moderate the incomes grown. Already many Spaniards are indebted over both ears. In this year the sum becomes everything according to estimations of the federation of the Spanish mortgage banks Mortgage credits in Spain those Trillion-border exceed - and thus more largely its than the entire Gross domestic product. However in the past year the total value of the assigned rose Credits around nearly Quarter one. But the Spanish banks lend their money further quite generously. Apart from the financial industry also those has Spanish government their part to Development contributed: Substantial one Tax preferences for homebuyers have demand and prices artificially aufgebauscht. That International Monetary Funds and those Organization for economical Co-operation and development (OECD) have these gratuities several times criticized. "It is probable that the tax reductions to the majority to higher prices ", means it leads in a OECD study. Without the subsidies became the housing prices over up to 30 per cent lower lie. Besides this practice led to the fact that flat lets for rent - anyway in Spain traditionally unpopularly - the goods in short supply became complete, which many Small-earning of Entrance to the own four walls excludes. Meanwhile there only each tenth lives to the rent, in Germany is it more than each second. At the same time stand more as three million dwellings empty - than Second homes or objects of speculation. In view of the unequal weights breaking down could of the Property market only a question of the time its. Also ester Torroella knows that their Dwelling in Barcelona not eternally at value will win. Differently than many You prepare speculators however none it has sleepless nights, because as plant object their new at home never regarded. Besides it has a firm job with its place in a tourist office in Barcelona. And even if the housing market breaks down - on the holiday-makers itself of Spain can economics leave further. Text: Frankfurt general one Sunday newspaper, 28.01.2007, No. 4/side V27 © F.A.Z. Electronics Media GmbH 2001 - 2007 this are an expression from www.faz.net

Última edición por maroga; 29-ene-2007 a las 23:08


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  #9  
Antiguo 29-ene-2007, 23:27
Rosso Rosso está desconectado
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El contenido parece extraído de mensajes de este foro, incluso dice sin tapujos que el estallido de la burbuja (que da por seguro) puede suponer la ruina de muchos españoles, incluyendo a los que han utilizado el ladrillo como inversión.

Que diga esto el periódico más serio de Alemania es importante, ¿qué pensarán nuestros políticos? ¿se harán eco los medios de comunicación aquí?

Última edición por Rosso; 29-ene-2007 a las 23:30


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  #10  
Antiguo 29-ene-2007, 23:32
maroga maroga está desconectado
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Iniciado por Rosso
El contenido parece extraído de mensajes de este foro, incluso dice sin tapujos que el estallido de la burbuja (que da por seguro) puede suponer la ruina de muchos españoles, refiriéndose sobre todo a los que han utilizado el ladrillo como inversión.

Que diga esto el periódico más serio de Alemania es importante, ¿qué pensarán nuestros políticos? ¿se harán eco los medios de comunicación aquí?

No hace falta leer el foro para llegar a esa conclusión.

Yo soy super optimista y he afirmado muchas veces en el foro que no habrá crisis, que superaremos la situación, pero reconozco que hay muchas papeletas para que ocurra porque la situación no es muy alagüeña.

Saludos.


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