Burbuja.info - Foro de economía > Foros > Burbuja Inmobiliaria > Fiebre de parados buscando trabajo en Alemania
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DasErste Mediathek [ARD] - Weltspiegel - Spanien: Jobsucher im Deutschlandfieber

Ayer emitieron un pequeño reportaje en Das Erste sobre las ansias de emigrar a Alemania de los parados españoles. Como ya conocemos la visión de Españoles por el Mundo y demás no está de más ver como lo retratan los propios alemanes.

Que la situación en España es catastrófica ya no es ningún secreto y lo saben de sobra en toda Europa, pero por si alguien no se había enterado todavía este documental resume la situación en apenas 7 minutos:

1. Fiebre por aprender el idioma porque ven allí su única tabla de salvación.

2. Jóvenes compartiendo clase con cuarentones que intentan reciclarse.

3. Nos pensábamos que la época del desempleo y la emigración había terminado.

4. Burbuja de academias de alemán que se están forrando a costa de la fiebre.

5. Hijos de emigrantes retornados criados y educados en alemania reconvertidos en profesores de alemán que cuentan como sus padres se fueron y que siempre pensaban en volver.

6. Komm nach Deutschland, Pepe. Uno de los estudiantes de alemán muestra el clásico Vente a Alemania, Pepe y cuentan la historia del paleto español que se cree que en Alemania atan los perros con longaniza
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Un día estaba Diógenes comiendo un plato de lentejas. En ese momento llegó Aristipo, otro filósofo que vivía con lujo adulando al rey Alejandro Magno y le dijo:

Mira, si fueras sumiso al rey, no tendrías que comer esa basura de lentejas

Diógenes le contestó:

Si tú aprendieras a comer lentejas, no tendrías que que degradarte adulando al rey


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DasErste.de - Weltspiegel - Spanien (08.05.2011)

Rückschau: Spanien

Jobsucher im Deutschlandfieber

Sendeanstalt und Sendedatum: BR, Sonntag, 8. Mai 2011


Bildunterschrift: ]
Schüler: "Damit ich wieder zu arbeiten? Arbeiten."
Lehrerin: "Damit ich wieder arbeite. In Deutschland, oder wo? Hast Du schon einmal in Deutschland gearbeitet?"
Schüler: "Nein. Ich bin arbeitslos in Spanien."
Lehrerin: "Aah, damit ich wieder eine Arbeit finde. - Nur ‚finde' - kein ‚zu'."

Wer sich als Spanier ins Dickicht der deutschen Grammatik vorwagt, der muss schon einen ernsten Grund haben. Deutsch gilt hier nach wie vor als schwere Sprache. Alejandro García hat einen Grund: Er will nach Deutschland auswandern. Seit er seine Arbeit als Elektroingenieur verloren hat, geht er morgens statt in die Firma in den Sprachkurs. Zurück an der Tafel - ein ungewohntes Lebensgefühl, das er derzeit mit vielen teilt.

Alejandro García Hernandéz, Arbeitsloser:
"Ich komme mir vor, als wäre ich noch mal 20. In Spanien ist es für mich so schwierig, wieder Arbeit zu finden. Da fällt es mir leicht, nach Deutschland auszuwandern."

Alejandro hat zwei Kinder, die nicht wissen, dass er arbeitslos ist. Wenn Papa sich mit seinem Wägelchen auf den Weg macht, dann sieht es für sie aus, als ginge er noch immer wie früher zur Arbeit. Damit die Illusion nicht zerbricht, können wir ihn nicht bei sich zuhause treffen, sondern nur im Café. Groß geworden in Spaniens Boomphase, hatte Alejandros Generation Arbeitslosigkeit nie eingeplant.

Alejandro García, Elektroingenieur:
"Ich dachte, diese Epoche hätten wir in Spanien hinter uns. Wir hatten doch Jahre des Wohlstands. Und wer hätte geglaubt, dass es noch einmal anders werden würde. In meinem Beruf habe ich mich immer aufs Arbeiten beschränkt und dabei nicht weiter über mögliche Probleme nachgedacht. Bis dann die Wirtschaftskrise kam. Und jetzt reden alle in Spanien nur noch von Deutschland - als einzigen Weg zurück auf den Arbeitsmarkt."

Den Ausweg preist auch der Prospekt der Sprachschule: "Alemania Busca" steht da - Deutschland sucht, und zwar Arbeitskräfte, also lernt Deutsch. Seit Anfang des Jahres gibt es einen Ansturm auf Deutschkurse. Es sind vor allem Hochschulabsolventen wie Alejandro, die ins gelobte Land der Jobs reisen wollen. Vor drei Jahren hätte keiner von ihnen im Traum daran gedacht, außerhalb Spaniens zu arbeiten.

Arbeiten im Ausland

Bildunterschrift: Begona Llovet]
Begona Llovet, Leiterin Sprachschule Tandem:
"Ich finde es sehr wichtig, dass wir Spanier lernen, uns zu bewegen, im Beruf flexibel zu sein, andere Länder kennenzulernen und dabei Erfahrungen zu sammeln. Denn bisher waren viele von uns zwar hochqualifiziert, doch sehr unbeweglich und wenig geneigt, uns auch einmal woanders umzusehen, selbst innerhalb Spaniens."

Die Krise zwingt tausende Akademiker wie Alejandro, etwas Neues zu probieren, was sie vorher nicht nötig hatten. Aber so ganz neu ist das, was jetzt geschieht, auch wieder nicht. Jedenfalls nicht für Silvia Carmona, einer der Deutschlehrerinnen.

Geboren und aufgewachsen in Pforzheim, wo sich in den 60er Jahren ihre Eltern kennengelernt hatten. Der Vater kam aus Barcelona, die Mutter aus Madrid - aus einem bitterarmen Spanien. Dementsprechend genügsam waren die Vertragsarbeiter der ersten Generation. Dass viele etwa zunächst einmal in Gemeinschaftsunterkünften leben mussten, war damals keine große Zumutung. Sparen statt leben, aber immer mit einem großen Ziel vor Augen.

Ein Neuanfang im anderen Land

Bildunterschrift: Silvia Carmona]
Silvia Carmona, Deutschlehrerin:
"Also ich bin aufgewachsen immer mit diesem Spruch: ‚Und dann gehen wir nach Spanien.' - ‚Und wenn wir nach Spanien zurückgehen…'. Also das war immer klar für meine Eltern, dass sie am Ende ihrer Arbeitszeit, also wenn sie Rente bekommen, dass sie dann nach Spanien zurückgehen. Und ich weiß von ganz klein, wenn mich die Leute gefragt haben: ‚Was willst Du machen, wenn du groß bist?' Da hab ich immer gesagt: ‚Ich geh nach Spanien.' Also, das war so drin."

Ihr Familienalbum erzählt auch von dem rasanten Wandel in Spanien: Mit ihrem Ersparten kauften Silvias Eltern eine Wohnung am Mittelmeer und später noch eine in Madrid. Die einstmals armen Auswanderer trugen bei zu dem gewaltigen Bauboom, der Spanien bis vor kurzem ein scheinbar endloses Wachstum bescherte. Diese Geschichte ist zu Ende.

Für Alejandro aber sieht es aus, als finge jetzt alles noch einmal von vorne an: "Hier", ich habe einen Film mitgebracht, "den ich als Kind gerne gesehen habe. Damals fand ich das einfach nur lustig. Aber jetzt denke ich, ich erlebe etwas Ähnliches."

"Vente a Alemania, Pepe!" "Komm nach Deutschland, Pepe", heißt dieser spanische Klassiker. Der Held Pepe folgt diesem Lockruf. Kaum angekommen in München, stolpert er, wie kann es anders sein, unbedarft in allerhand Abenteuer:
"Hola, Buenas!" - "Oh, was ist das für ein komischer Mann. Und so klein!" - "Ist bestimmt ein Spanier." - "Spanisch hablan?" - "Habe ich Dir nicht gesagt, er ist spanisch?"

Ganz so hilflos wie Pepe will Alejandro nicht sein. Bevor er sich auf den Weg nach Deutschland macht, wird er noch mehr Deutsch lernen. Aber eigentlich, findet er, könne man von der Filmfigur durchaus lernen, wo es lang geht.

Auf dem Weg nach Deutschland?

Bildunterschrift: Alejandro García]
Alejandro García:
"Dieser Pepe aus dem Film, das ist zwar ein naiver Mensch, der nicht viel von der Welt gesehen hat. Er hat immer nur in diesem sehr ländlichen, rückständigen Spanien gelebt. Als er aber nach Deutschland kommt, da eröffnet sich ihm eine ganz neue Welt. Und da er wie die meisten Spanier sehr ehrlich und fleißig ist, findet er leicht Arbeit. Denn für uns Spanier ist die Naivität in Wahrheit unsere wichtigste Waffe. Und damit setzen wir uns durch, wohin wir auch kommen."

Eine Stelle als Ingenieur zu finden, das sei ja wohl nicht schwer in Deutschland. Und wenn er das geschafft hat, dann wird Alejandro auch seinen beiden die Kindern die Wahrheit erzählen müssen.
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Pero tú no estabas en Polonia?

Por cierto, hablando con unos cuantos polacos, se creen que en España la situación no es tan mala como Grecia o Portugal. Ilusos.


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Si se arrejuntan con alemanas, al menos mejoraran la raza.
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Iniciado por Loco_Ivan Ver Mensaje
Pero tú no estabas en Polonia?

Por cierto, hablando con unos cuantos polacos, se creen que en España la situación no es tan mala como Grecia o Portugal. Ilusos.

Yo me muevo más que un garbanzo en la boca de un viejo A los españoles nos tienen muy idealizados en Polonia, nos tenían por una potencia económica a la altura de Francia o Italia y como modelo en que fijarse sobre como gracias a las ayudas y con un poco de esfuerzo un país pobre Europeo podía entrar en la Champions. Se habían tragado toda la propaganda (nada que no hubieramos hecho nosotros también) ¡Ingenuos!

Pero como hablábamos en el hilo de Polonia yo allí he escuchado burradas como "Nos gustaría que Polonia volviera a ser una monarquía, porque las monarquías funcionan mejor y son más prósperas que las repúblicas" o "Franco fue un gran estadista que os protegió del comunismo y trajo orden, riqueza y progreso al país". Yo les decía que no tenían más que ver la cantidad de españolitos que se habían ido para allá en los últimos 5 años y que pensasen lo desesperados que debíamos estar aquí para buscar trabajo allí

Tiene ud. un privado.
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Iniciado por redsixlima Ver Mensaje
si se arrejuntan con alemanas, al menos mejoraran la raza.

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Antiguo 09-may-2011, 12:00
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pisuka
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Qué manera de engañar a personas honradas en busca de un trabajo digno. Y, de paso, se les utiliza para reventar el mercado de trabajo alemán.


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Si se arrejuntan con alemanas, al menos mejoraran la raza.

Usted no ha estado hace mucho en Alemania no?

Nombre: Emigracion Alemania.jpg
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Nombre: Roxelana y Suleiman.jpg
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Tamaño: 16,9 KB (Kilobytes)

According to the 2006 figures from Germany's Federal Statistics Office, Turkish men accounted for 14 percent of foreigners German women marry, followed by Italians and Americans.[115] Conversely, German men marrying non-German women primarily choose Polish women, with Russian, Turkish and Thai women following in roughly equal numbers.[115]

Comparative sociologist Amparo Gonzalez-Ferrer argues that one of the main reasons why Turkish men marry Germans more than Turkish women do is due to Islam permitting men but not women to marry non-Muslims.[115] Dirk Halm, political scientist for the Center for Turkish Studies in Essen, remarked that considering Turkish citizens make up 25 percent of all foreign residents in Germany—not counting an additional one-third ethnic Turks who are German citizens—intermarriage rates in Germany are "in reality very low".[115] In a recent study in Pakistan, German-Pakistani couples had the least divorce rate among famillies with one European and one Pakistani spouse.

Dentro de poco las alemanas serán unas mujeres chiquititas, morenas, peludas y con bigote... coño serán como mexicanas o Portuguesas
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Pero tú no estabas en Polonia?

Por cierto, hablando con unos cuantos polacos, se creen que en España la situación no es tan mala como Grecia o Portugal. Ilusos.

Hace poco lei , que las empresas alemanas estaba ofreciendo trabajo a Polacos muy cualificados para que se fuesen a Alemania , se escucha algo ????
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El sentido de mi participación no era dar por desahuciado al vendedor (que posiblemente lo esté y tenga que liquidar por lo que le den) sino simplemente analizar los precios "lógicos" de los que nunca debimos habernos salido.

La estúpida burbuja inmobiliaria que vivimos desquició al país, alteró sus bases productivas, prostituyó a una generación de empresarios y condenó a la esclavitud a una generación de jovenes.


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