Recién reportado por el FINANCIAL TIMES ahora mismo, ahmijos:

[B
]"Preocupación por la inflación dispara el precio del oro".
por Tobias Bayer (Frankfurt)
"Los invershore se preocupan por el creciente endeudamiento de muchos países y colocan reforzadamente su patrimonio en oro. Particularmente están registrando afluencias récord fondos operados en bolsa. Analistas advierten de la situción económica en India." "El miedo a la inflación y la situación comprometida de los bancos empujan a los invershore hacia inversiones en oro. El precio del metal amarillo se cerró en Nueva York a su nivel más alto desde hace cinco meses. En el momento cúspide las anotaciones ascendieron a 918, 2 dolares la onza fina (31,1 gramos)
"Los analistas dan por descontado que el ascenso del precio continuará en las próximas semanas. El Deutsche Bank calcula para el segundo cuatrimestre con un precio medio de 975 dólares, siendo posible un precio de 1000, tal ti como algunos analistas del Deutsch Bank registran en un informe de prospectiva."
"Precio del oro desacoplado del curso del dolar.
La subida del precio del oro es un indicador de la aversión al riesgo de los invershore. La peculiaridad ahora: El ascenso del precio se produce pese a la relativa fortaleza del dolar. Normalmente se abara el oro si el dolar se revaloriza frente a otras divisas. Pero esta vez la evolución del valor se está desacoplando del cambio de divisas. Los expertos ven el ello dos factores: los inversores temen que el riesgo de inflación crezca como consecuencia del creciente endeudamietno de muchos países; y además los inversores miran con desconfianza a la situación del sector bancario."
"La renovada agudización de los problemas en el mundo bancario internacional, así como la rebaja de la calificación de la calidad crediticia de una serie de países europeos estarían teniendo un papel esencial en las compras por los inversores, que estarían a la búsqueda en el oro de un puerto más seguro para sus patrimonios, al menos para partes del mismo", afirmó Wolfgang Wrzeskiok-Rossbach [alerta Putinreloaded, este es para tí, parece judio el apellido
], director de Marketing y ventas en la Sociedad de Comercio de Metales Heraeus."
(...)
"La demanda física es débil.
Por el momento la demanda física está desbordada por los fuertes aflujos inversores. Debido a la crisis de la coyuntura la demanda de oro para joyería es en muchos países débil. El mejor ejemplo está en la India. El país se está enfrentando a un severo decrecimiento. Las importaciones indias de oro se han restringido en enero a únicamente dos toneladas. En enero de 2008 fueron sin embargo de 24 toneladas, lo que según los expertos representaba ya entonces un nivel muy bajo."
AQUÍ OS "PASTEO" LA INTEGRIDAD DE LA COSA ESTA EN SU IDIOMA ORIGINAL (fUENTE FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND DE HOY[/B]):
Inflationssorgen treiben Goldpreis
von Tobias Bayer (Frankfurt)
Investoren sorgen sich um die steigende Verschuldung vieler Länder - und legen ihr Vermögen verstärkt in Gold an. Besonders börsengehandelte Fonds verzeichnen Rekordzuflüsse. Analysten warnen aber vor der wirtschaftlichen Lage Indiens.
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Diesen Artikel jetzt anhören Die Angst vor Inflation und Bankschieflagen treibt die Anleger zu Goldinvestments. Der Preis des gelben Edelmetalls schloss in New York auf dem höchsten Stand seit fünf Monaten. In der Spitze kletterten die Notierungen auf 918,2 $ je Feinunze (31,1 Gramm), der Schlusspreis an der New Yorker Metallbörse Comex lag bei 910,7 $.
Analysten rechnen mehrheitlich damit, dass sich der Preisanstieg in den nächsten Wochen fortsetzt. Die Deutsche Bank rechnet im zweiten Quartal mit einem Durchschnittspreis von 975 $. Auch ein Preis von 1000 $ sei möglich, schreiben die Deutsche-Bank-Analysten in einem Researchbericht.
Goldpreis losgekoppelt vom Dollarkurs
Der Anstieg des Goldpreises ist ein Indikator für die Risikoaversion der Anleger. Das Besondere: Der Preisanstieg vollzieht sich trotz der relativen Stärke des Dollar. Normalerweise verbilligt sich Gold, wenn der Dollar gegenüber anderen Währungen aufwertet. Diesmal allerdings ist die Wertentwicklung losgekoppelt vom Wechselkurs. Experten sehen zwei Faktoren: Anleger fürchten , dass wegen der steigenden Verschuldung vieler Länder auch die Inflationsgefahr wächst. Außerdem blicken die Investoren besorgt auf den Bankensektor.
"Die sich erneut verschärfenden Probleme in der internationalen Bankenwelt und die Herabstufung der Kreditwürtdigkeit einer Reihe von europäischen Ländern dürften eine wesentliche Rolle für die Käufe durch Investoren gespielt haben, die auf der Suche nach einem sicheren Hafen für ihr Vermögen zumindest in Teilen auf das gelbe Metall setzen", sagte Wolfgang Wrzesniok-Rossbach, Leiter Marketing und Sales bei der Metallhandelsgesellschaft Heraeus.
Die Gunst der Investoren spiegelt sich in den Investmentzuflüssen wider. Besonders börsengehandelte Goldprodukte wie Exchange Traded Funds (ETFs) und Exchange Traded Commodities (ETCs) verzeichnen derzeit einen starken Vermögensanstieg. ETFs und ETCs kaufen mit dem Geld der Anleger physisches Gold, so dass eine tatsächliche Hinterlegung des Fondswertes gesichert ist. Der größte ETF, der SPDR Gold Trust, wuchs vergangene Woche um 4,7 Prozent auf 832,6 Tonnen. Auch der Gold-ETF der Zürcher Kantonalbank verbucht im Wochenvergleich einen Anstieg der Goldbestände um 3,8 Prozent auf 3,4 Millionen Unzen.
Ähnliche Anstiege kann der Produktanbieter ETF-Securities berichten. Gold-Anteilsscheine im Umfang von 420.000 Unzen seien in der vergangenen Woche ausgegeben worden. Das sei der bisher größte Wochenzufluss, teilte das Unternehmen mit. Die Summe der von den ETFs gehaltenen Goldbestände beläuft sich nunmehr auf rund 1200 Tonnen. Damit sind die ETFs der sechstgrößte Halter von Gold.
Physische Nachfrage ist schwach
Überdeckt durch die starken Investmentzuflüsse wird momentan die physische Nachfrage. Aufgrund der Konjunkturkrise ist die Schmucknachfrage in vielen Ländern schwach. Bestes Beispiel ist Indien. Das Land ist mit einem harschen Abschwung konfrontiert. Die indischen Goldimporte beliefen sich im Januar auf lediglich zwei Tonnen. Im Januar 2008 wurden noch 24 Tonnen Gold importiert, was laut Experten bereits ein sehr niedriger Wert war.
"Da die Schmucknachfrage sehr sensibel auf Preisbewegungen reagiert, dürfte sich die Goldnachfrage aus Indien, der Türkei und dem Nahen Osten, den Hauptzentren der Goldschmuckindustrie, noch weiter abschwächen", sagt Eugen Weinberg, Rohstoffanalyst der Commerzbank. Damit fehle bis auf weiteres ein wichtiger Stützpfeiler der Goldnachfrage, welcher immerhin 70 Prozent der Gesamtnachfrage ausmacht, so Weinberg.